Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / September 2013 / Als Zeichen für die Welt

Als Zeichen für die Welt

...damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbar wird.
(2. Korinther 4,10)

Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überragende Kraft von Gott sei und nicht von uns. Wir werden überall bedrängt, aber nicht erdrückt; wir kommen in Verlegenheit, aber nicht in Verzweiflung; wir werden verfolgt, aber nicht verlassen; wir werden niedergeworfen, aber wir kommen nicht um; wir tragen allezeit das Sterben des Herrn Jesus am Leib umher, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib offenbar wird. Denn wir, die wir leben, werden beständig dem Tod preisgegeben um Jesu willen, damit auch das Leben Jesu offenbar wird an unserem sterblichen Fleisch.

So ist also der Tod wirksam in uns, das Leben aber in euch. Weil wir aber denselben Geist des Glaubens haben, gemäß dem, was geschrieben steht: »Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet«, so glauben auch wir, und darum reden wir auch, da wir wissen, dass der, welcher den Herrn Jesus auferweckt hat, auch uns durch Jesus auferwecken und zusammen mit euch vor sich stellen wird.

Denn es geschieht alles um euretwillen, damit die zunehmende Gnade durch die Vielen den Dank überfließen lasse zur Ehre Gottes. Darum lassen wir uns nicht entmutigen; sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrundegeht, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert. Denn unsere Bedrängnis, die schnell vorübergehend und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, da wir nicht auf das Sichtbare sehen, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

2. Korinther 4, 7-18

 

Unser irdenes, vergängliches Gefäß enthält solch herrlichen Schatz (V. 7). Trübsale bleiben uns nicht erspart, aber in allem erleben wir Gottes mächtige Hilfe (V. 8-9). Das Sterben an unserem Leib macht das Leben in Jesus Christus vermehrt sichtbar (V. 10-12). Lasst uns nicht in zeitlichen Trübsalen stehen bleiben, sondern uns der ewigen Herrlichkeit freuen. Das ist Zunehmen am inwendigen Menschen (V. 13-18).

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für die vielen treuen und neuen Leserinnen und Leser unserer Zeitschriften («Missionsschrift», «Einigkeit im Geist», «Kinderfreund»). In gegenseitiger Liebe tragen wir zusammen mit Euch, liebe Lesende, die gemeinsame Last der Verkündigung des Evangeliums Jesu Christi in aller Welt. Wir danken Euch für Eure Unterstützung im Gebet, Geben und auch im Gewinnen weiterer Freunde für das Werk des HERRN. Manche Empfänger sind ohne Adressangabe umgezogen, andere sind in die Ewigkeit abberufen worden. Wieder andere sind überflutet von christlicher Literatur. Möge der HERR entstandene Lücken ausfüllen und den Leserkreis vergrößern. Verlangt bitte Gratisexemplare zum Weitergeben.


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