Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / September 2013 / Ermahnung in Liebe, zum Nutzen

Ermahnung in Liebe, zum Nutzen

...da ich doch zu euch allen das Vertrauen habe, dass meine Freude euer aller Freude ist.
(2. Korinther 2,3)

Ich habe mir aber vorgenommen, nicht wieder in Betrübnis zu euch zu kommen. Denn wenn ich euch betrübe, wer ist es dann, der mich erfreut, wenn nicht der, welcher von mir betrübt wird? Darum habe ich euch dies auch geschrieben, damit ich nicht, wenn ich komme, von denen Betrübnis habe, über die ich mich freuen sollte; da ich doch zu euch allen das Vertrauen habe, dass meine Freude euer aller Freude ist.

Ich habe euch nämlich aus viel Bedrängnis und Herzensnot heraus geschrieben, unter vielen Tränen, nicht damit ihr betrübt werdet, sondern damit ihr die Liebe erkennt, die ich in besonderer Weise zu euch habe.

Hat aber jemand Betrübnis verursacht, so hat er nicht mich betrübt, sondern zum Teil - damit ich nicht zu viel sage - euch alle. Für den Betreffenden sei die Bestrafung von seiten der Mehrheit genug, so dass ihr ihm nun im Gegenteil besser Vergebung und Trost gewährt, damit der Betreffende nicht in übermäßiger Traurigkeit versinkt. Darum ermahne ich euch, Liebe gegen ihn walten zu lassen. Denn ich habe euch auch deshalb geschrieben, um eure Zuverlässigkeit zu erkennen, ob ihr in allem gehorsam seid.

2. Korinther 2, 1-9

 

Die geistliche Verbundenheit führt zur gegenseitigen Erquickung, wenn nicht Sünde dazwischen tritt. Vertrauen führt zu beidseitiger Freude (V. 3). Erkennen wir die Liebe Gottes, die uns oft auch ermahnt? (V. 4). Betrübnisse Einzelner treffen die ganze Gemeinde (V. 5). Bußfertigen Sündern sollen wir vergeben, sie trösten und ihnen Liebe erweisen. Dies gehört auch zum Glaubensgehorsam. Bewähren wir uns hierin? (V. 8-9).

Eine Evangelisation von Josef Schmid vor 60 Jahren in Südengland war der Anfang der FD-Missionsarbeit in den englischen Sprachgebieten. Seither wurden viele Millionen Schriften insbesondere in den USA, in Grossbritannien, Australien, Indien und afrikanischen Ländern verbreitet. Die englischsprachigen FD-Zweigstellen brauchen besondere Fürbitte: in den USA arbeiten wir stark unter Einwanderern und Randständigen. Möge der HERR weitere Mitarbeiter berufen, damit die Schriften noch breiter verteilt werden können. In Neuseeland tut Familie Bucher den Dienst treu, doch der Boden ist hart. Die Schriftenmission stagniert. In Nigeria ist Freundes-Dienst dreifach vertreten. Große Verteilaktionen laufen. Der Bedarf an Traktaten ist enorm. Die Schwierigkeiten und der islamische Druck nehmen zu. Aber Jesus ist Sieger!


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