Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / September 2013 / Göttliche Vielfalt - richtig eingesetzt

Göttliche Vielfalt - richtig eingesetzt

So würde er auf sein Angesicht fallen und Gott anbeten und bekennen, dass Gott wahrhaftig in euch ist.
(1. Korinther 14,25)

Wie soll es nun sein? Ich will mit dem Geist beten, ich will aber auch mit dem Verstand beten; ich will mit dem Geist lobsingen, ich will aber auch mit dem Verstand lobsingen. Sonst, wenn du mit dem Geist den Lobpreis sprichst, wie soll der, welcher die Stelle des Unkundigen einnimmt, das Amen sprechen zu deiner Danksagung, da er nicht weiß, was du sagst? Du magst wohl schön danksagen, aber der andere wird nicht erbaut. Ich danke meinem Gott, dass ich mehr in Sprachen rede als ihr alle. Aber in der Gemeinde will ich lieber fünf Worte mit meinem Verstand reden, damit ich auch andere unterweise, als zehntausend Worte in einer Sprache.

Ihr Brüder, werdet nicht Kinder im Verständnis, sondern in der Bosheit seid Unmündige, im Verständnis aber werdet erwachsen. Im Gesetz steht geschrieben: »Ich will mit fremden Sprachen und mit fremden Lippen zu diesem Volk reden, aber auch so werden sie nicht auf mich hören, spricht der Herr«. Darum dienen die Sprachen als ein Zeichen, und zwar nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen; die Weissagung aber ist nicht für die Ungläubigen, sondern für die Gläubigen. Wenn nun die ganze Gemeinde am selben Ort zusammenkäme, und alle würden in Sprachen reden, und es kämen Unkundige oder Ungläubige herein, würden sie nicht sagen, dass ihr von Sinnen seid? Wenn aber alle weissagten, und es käme ein Ungläubiger oder Unkundiger herein, so würde er von allen überführt, von allen erforscht; und so würde das Verborgene seines Herzens offenbar, und so würde er auf sein Angesicht fallen und Gott anbeten und bekennen, dass Gott wahrhaftig in euch ist.

1. Korinther 14, 15-25

 

Das Zungenreden, gewirkt durch den Heiligen Geist, gehört zur persönlichen Anbetung und Erbauung (V. 15-19). Auch Paulus betete viel in Zungen (V. 18), dennoch unterbindet er das Zungenreden in der Gemeinde und verbietet es ohne Auslegung, weil eine verständliche Wortverkündigung den Gläubigen zur Erbauung und hinzugekommenen Ungläubigen zur Bekehrung dient. Unbiblisches Zungenreden hindert das Wirken des Heiligen Geistes! Mögen doch viele Gemeinden auch diesbezüglich die biblische Wahrheit erkennen und umkehren zur Ehre des HERRN!

Unsere Radiosendungen sind wegen ihres bibeltreuen und geistlichen Inhaltes ein großer Segen für Gläubige und Ungläubige. Viele Tausend Hörer werden täglich in klarer und verständlicher Weise mit dem Wort Gottes erreicht. Betet bitte für die beiden Verkündiger, Josef und Samuel J. Schmid, um göttliche Gnade, Weisheit, Gesundheit und Vollmacht und das Wirken des Heiligen Geistes im Redigieren, Herstellen und in der Ausstrahlung der Radiosendungen. Der HERR schenke weitere Bekehrungen und Hingaben an den Sohn Gottes. Er weiß auch um die finanziellen Bedürfnisse der Radiomission. Möge unser Herr Jesus Christus hierbei helfen und alle Beter und Geber reich segnen.


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