Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / September 2013 / Gott liebt Ordnung

Gott liebt Ordnung

Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens.
(1. Korinther 14,33)

Wie ist es nun, ihr Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat jeder von euch etwas: einen Psalm, eine Lehre, eine Sprachenrede, eine Offenbarung, eine Auslegung; alles lasst zur Erbauung geschehen! Wenn jemand in einer Sprache reden will, so sollen es zwei, höchstens drei sein, und der Reihe nach, und einer soll es auslegen. Ist aber kein Ausleger da, so schweige er in der Gemeinde; er mag aber für sich selbst und für Gott reden. Propheten aber sollen zwei oder drei reden, und die anderen sollen es beurteilen. Wenn aber einem anderen, der dasitzt, eine Offenbarung zuteil wird, so soll der erste schweigen. Denn ihr könnt alle einer nach dem anderen weissagen, damit alle lernen und alle ermahnt werden.

Und die Geister der Propheten sind den Propheten untertan. Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens, wie in allen Gemeinden der Heiligen. Eure Frauen sollen in den Gemeinden schweigen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie es auch das Gesetz sagt. Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie daheim ihre eigenen Männer fragen; denn es ist für Frauen schändlich, in der Gemeinde zu reden. Oder ist von euch das Wort Gottes ausgegangen? Oder ist es zu euch allein gekommen?

Wenn jemand glaubt, ein Prophet zu sein oder geistlich, der erkenne, dass die Dinge, die ich euch schreibe, Gebote des Herrn sind. Wenn es aber jemand missachten will, der missachte es! Also, ihr Brüder, strebt danach, zu weissagen, und das Reden in Sprachen verhindert nicht. Lasst alles anständig und ordentlich zugehen!

1. Korinther 14, 26-40

 

Der geistliche Dienst in der Gemeinde Christi kann von verschiedenen getragen werden, die unter der Leitung des Heiligen Geistes stehen, doch alles soll in der göttlichen Ordnung geschehen (V. 21-31). Dabei sollen die verschiedenen Geistesgaben dazu dienen, «damit alle lernen und alle ermahnt werden» (V. 31). Die göttliche Ordnung dient zu einem friedlichen Gemeindeleben (V. 33). Dies gilt auch für das Verhalten der Frau in der Gemeinde und im Familienleben (V. 34-36). Vom Heiligen Geist erfüllte Menschen bejahen alle biblischen Richtlinien als Wort Gottes (V. 37-38) und handeln nach V. 39-40.

In göttlichem Frieden, gegründet auf Gottes Wort und in der Kraft des Heiligen Geistes dienen langjährige und neue Mitarbeitende in der FD-Zentralstelle und in den FD-Zweigen weltweit dem HERRN mit Freuden. Wir preisen den HERRN für jene, die schon seit Jahren und Jahrzehnten unter viel Verzicht, uneigennützig und mit Hingabe den Dienst tun, und wir danken ihm für jene, die er neu in sein Werk berufen hat. Welch Vorrecht, dass wir gemeinsam dem HERRN dienen und vielen Menschen die Frohe Botschaft bringen dürfen, getragen von unseren lieben Missionsfreunden. Bitte betet um weitere Berufungen in die Mitarbeit. Herzlichen Dank für Eure Fürbitte.


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