Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / September 2013 / Mit Blick auf Gott

Mit Blick auf Gott

Darum sind wir allezeit getrost.
(2. Korinther 5,6)

Denn wir wissen: Wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, haben wir im Himmel einen Bau von Gott, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist. Denn in diesem [Zelt] seufzen wir vor Sehnsucht danach, mit unserer Behausung, die vom Himmel ist, überkleidet zu werden - sofern wir bekleidet und nicht unbekleidet erfunden werden. Denn wir, die wir in dem [Leibes-]Zelt sind, seufzen und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, so dass das Sterbliche verschlungen wird vom Leben.

Der uns aber hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns auch das Unterpfand des Geistes gegeben hat. Darum sind wir allezeit getrost und wissen: Solange wir im Leib daheim sind, sind wir nicht daheim bei dem Herrn. Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. Wir sind aber getrost und wünschen vielmehr, aus dem Leib auszuwandern und daheim zu sein bei dem Herrn. Darum suchen wir auch unsere Ehre darin, dass wir ihm wohlgefallen, sei es daheim oder nicht daheim. Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse.

2. Korinther 5, 1-10

 

Nach diesem irdischen Leib erhalten wir einen ewigen Herrlichkeitsleib. Danach sehnen wir uns (V. 1-2). Noch beschwert uns diese «Hütte/Zelt», aber der Geist Gottes gibt uns allezeit Trost (V. 4-6). Nach dem Glauben folgt das Schauen. Ist es auch Dein Wunsch, daheim beim HERRN zu sein? (V. 8). Lasst uns alles tun, um Gott wohlgefällig zu leben, denn wir alle werden vor den Richterstuhl Christi gestellt werden (V. 9-10).

Wir danken dem HERRN, dass wir auch in Polen, Tschechien, Kroatien, Slowenien, der Slowakei, Griechenland und Albanien, ebenso wie in den baltischen und skandinavischen Ländern Menschen die Frohe Botschaft durch das gedruckte Wort Gottes bringen können. Leider sind in jenen Sprachen nur wenige FD-Schriften vorhanden. Möge der HERR weitere Glaubensgeschwister für den Verteildienst motivieren und auch zur nebenamtlichen Mitarbeit berufen. Wir beten um die Übersetzung und Herstellung weiterer Traktate. Wir bitten um viele Bekehrungen unter den Lesern der FD-Schriften.


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