Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Oktober 2013 / Frieden und Einigkeit

Frieden und Einigkeit

Lasst euch zurechtbringen, lasst euch ermahnen, seid eines Sinnes, haltet Frieden; so wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein!
(2. Korinther 13,11)

Ich hoffe aber, ihr werdet erkennen, dass wir nicht unecht sind. Ich bete aber zu Gott, dass ihr nichts Böses tut; nicht damit wir bewährt erscheinen, sondern damit ihr das Gute tut, wir aber wie Unbewährte seien. Denn wir vermögen nichts gegen die Wahrheit, sondern [nur] für die Wahrheit. Wir freuen uns nämlich, wenn wir schwach sind, ihr aber stark seid; das aber wünschen wir auch, euer Zurechtkommen.

Darum schreibe ich dies abwesend, damit ich anwesend nicht Strenge gebrauchen muss gemäß der Vollmacht, die mir der Herr gegeben hat zum Erbauen und nicht zum Zerstören.

Im übrigen, ihr Brüder, freut euch, lasst euch zurechtbringen, lasst euch ermahnen, seid eines Sinnes, haltet Frieden; so wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein! Grüßt einander mit einem heiligen Kuss! Es grüßen euch alle Heiligen. Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen.

2. Korinther 13, 6-13

 

Paulus bat Gott (V. 7) für die Gemeinde, dass sie das Böse meide und Gutes tun könne, und für ihre Vollkommenheit. Nicht gegen die Wahrheit, sondern für die Wahrheit (V. 8). Gottes Vollmacht dient zum Aufbauen, nicht zum Zerstören (V. 10). Merken wir uns gut die Bedingungen in Vers 11, damit der Gott der Liebe und des Friedens mit uns ist. Vers 13 ist der gegenseitige Wunsch der Gotteskinder.

Dank sei unserem Herrn Jesus Christus für die vielen treuen Freunde in der Schweiz, die mittragen im Gebet, Geben und Mitarbeiten. In der Verbundenheit von 2. Kor. 13,13 wollen wir gemeinsam das Evangelium bezeugen und für den HERRN und sein Wort einstehen. Der Feind macht sich auf vielfältige Weise auf und greift an, auch durch üble Nachrede. Aber Jesus ist Sieger! Lasst uns seinen Sieg unerschrocken bezeugen! Wir danken dem HERRN für alle Kontakte auch mit Kirchen, Gemeinden und Werken. Möge der HERR weitere Glaubensgeschwister zum tragenden Freundeskreis hinzutun und weitere Traktatverteiler und Mitarbeitende berufen.


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