Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Oktober 2013 / Gott greift ein!

Gott greift ein!

Komm nun, ich will dir doch einen Rat geben, damit du dein Leben und das Leben deines Sohnes Salomo rettest.
(1. Könige 1,12)

Da redete Nathan mit Bathseba, der Mutter Salomos, und sagte: Hast du nicht gehört, dass Adonija, der Sohn der Haggit, König geworden ist, ohne dass David, unser Herr, etwas davon weiß? Komm nun, ich will dir doch einen Rat geben, damit du dein Leben und das Leben deines Sohnes Salomo rettest. Komm und geh hinein zum König David und sprich zu ihm: »Hast du, mein Herr und König, nicht deiner Magd geschworen und gesagt: Dein Sohn Salomo soll König sein nach mir, und er soll auf meinem Thron sitzen? Warum ist dann Adonija König geworden?« Siehe, während du noch dort bist und mit dem König redest, will ich nach dir hineinkommen und deine Worte bestätigen!

Da ging Bathseba zum König in die Kammer hinein. Der König aber war sehr alt, und Abischag, die Schunamitin, diente dem König. Und Bathseba neigte und verbeugte sich vor dem König. Der König aber sprach: Was willst du? Sie sprach zu ihm: Mein Herr, du hast deiner Magd bei dem Herrn, deinem Gott, geschworen: »Dein Sohn Salomo soll König sein nach mir, und er soll auf meinem Thron sitzen!« Nun aber, siehe, ist Adonija König geworden; und du, mein Herr und König, weißt nichts davon. Er hat Stiere und Mastvieh und viele Schafe geopfert und hat alle Söhne des Königs eingeladen, dazu Abjatar, den Priester, und Joab, den Heerführer. Aber deinen Knecht Salomo hat er nicht eingeladen. Du bist es aber, mein Herr und König, auf den die Augen von ganz Israel sehen, dass du ihnen verkündest, wer nach meinem Herrn und König auf seinem Thron sitzen soll! Und es wird geschehen, wenn mein Herr und König bei seinen Vätern liegt, so werden ich und mein Sohn Salomo es büßen müssen!

Während sie noch mit dem König redete, siehe, da kam der Prophet Nathan. Da meldete man dem König und sprach: Siehe, der Prophet Nathan ist da! Und als er vor den König hineinkam, verneigte er sich vor dem König mit dem Angesicht zur Erde. Und Nathan sprach: Mein Herr und König, hast du gesagt: »Adonija soll nach mir König sein, und er soll auf meinem Thron sitzen«? Denn er ist heute hinabgegangen und hat Stiere und Mastvieh und viele Schafe geopfert und hat alle Söhne des Königs eingeladen und die Heerführer, dazu den Priester Abjatar. Und siehe, sie essen und trinken vor ihm und sagen: Es lebe der König Adonija! Aber mich, deinen Knecht, und Zadok, den Priester, und Benaja, den Sohn Jojadas, und deinen Knecht Salomo hat er nicht eingeladen. Ist diese Sache von meinem Herrn, dem König, aus geschehen? Und hast du deinen Knecht nicht wissen lassen, wer auf dem Thron meines Herrn, des Königs, nach ihm sitzen soll?

Der König David antwortete und sprach: Ruft mir Bathseba! Und sie kam hinein vor den König; und als sie vor dem König stand, da schwor der König und sprach: So wahr der Herr lebt, der meine Seele aus aller Not erlöst hat, ich will heute so handeln, wie ich es dir bei dem Herrn, dem Gott Israels, geschworen habe, indem ich sprach: Salomo, dein Sohn, soll König nach mir sein, und er soll an meiner Stelle auf meinem Thron sitzen! Da verneigte sich Bathseba mit ihrem Angesicht zur Erde und warf sich vor dem König nieder und sprach: Mein Herr, der König David, lebe ewiglich!

1. Könige 1, 11-31

 

Gott griff in der Notlage durch seinen Propheten ein (V. 11-14). Bathseba gehorchte seiner Stimme (V. 15-21). Unser Heiland will auch uns in jeder Lebenslage helfen. Wir wollen nicht verzagen und die Hoffnung nicht so rasch aufgeben. Wie der Prophet Nathan sich einschaltete, so greift unser Herr Jesus Christus immer ein und macht alles wohl, wenn wir im Gehorsam seinen Auftrag ausführen (V. 22-27). Trotz Alter und Schwäche tat David den Willen Gottes (V. 28-31).

In der FD-Zentralstelle in Biberstein/Schweiz werden täglich viele seelsorgerliche Briefe, E-Mails, Faxe aus aller Welt und Telefonanrufe beantwortet, die gesamte Administrationsarbeit besorgt, die Finanzen der FD-Zweige in den verschiedenen Ländern (Schulen, Heime, Sozial- und Katastrophen-Hilfen usw.) geregelt, Radiosendungen hergestellt, täglich viele Schriftenpakete versandt, Schriften- und Hilfsgütertransporte durchgeführt, alle FD-Druckerzeugnisse geschrieben und redigiert, die ELIM-Gäste, Mitarbeitende und Hilfsbedürftigen versorgt, alle wichtigen Entscheidungen getroffen usw. Betet bitte für uns in diesen vielen Aufgaben, dass unser Herr Jesus Christus der Erste und Letzte in unserem Leben bleibt und über uns verfügen und entscheiden kann.


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