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und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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Heimlichtuerei hat immer schlimme Folgen

Aber den Propheten Nathan und Benaja und die Helden und seinen Bruder Salomo lud er nicht ein.
(1. Könige 1,10)

Als aber der König David alt und hochbetagt war, konnte er nicht warm werden, obgleich man ihn mit Kleidern bedeckte. Da sprachen seine Knechte zu ihm: Man sollte unserem Herrn, dem König, ein Mädchen suchen, eine Jungfrau; und sie soll vor dem König stehen und ihn pflegen und in seinen Armen schlafen, damit unserem Herrn, dem König, warm wird! Und sie suchten ein schönes Mädchen im ganzen Gebiet von Israel, und sie fanden Abischag, die Schunamitin; die brachten sie zum König. Sie war aber ein sehr schönes Mädchen; und sie pflegte den König und diente ihm; aber der König hatte keinen ehelichen Umgang mit ihr.

Adonija aber, der Sohn der Haggit, erhob sich und sprach: Ich will König werden! Und er verschaffte sich Wagen und Reiter und 50 Mann, die vor ihm herliefen. Aber sein Vater hatte ihn nie betrübt zeit seines Lebens, so dass er gesagt hätte: Warum tust du so etwas? Auch war er sehr schön von Gestalt; und [seine Mutter] hatte ihn nach Absalom geboren. Und er traf Absprachen mit Joab, dem Sohn der Zeruja, und mit Abjatar, dem Priester; die unterstützten Adonija.

Aber der Priester Zadok und Benaja, der Sohn Jojadas, und der Prophet Nathan und Simei und Rei und die Helden Davids hielten nicht zu Adonija. Und als Adonija Schafe und Rinder und Mastvieh opferte bei dem Stein Sochelet, der neben der Quelle Rogel liegt, lud er alle seine Brüder ein, die Söhne des Königs, und alle Männer Judas, die Knechte des Königs. Aber den Propheten Nathan und Benaja und die Helden und seinen Bruder Salomo lud er nicht ein.

1. Könige 1, 1-10

 

David war alt und schwach geworden (V. 1-4). Adonia benutzte dies, um selber König zu werden. Salomo, der von Gott bestimmte Nachfolger Davids, und die wahren Propheten und Helden, lud er nicht ein. Wenn Du auf die Seite gestellt wirst, weil Du Jesus Christus nachfolgst, darfst Du annehmen, dass der HERR Dich vor Bösem bewahren will.

Die Wirtschaftskrise, von welcher Portugal besonders schwer betroffen ist, lässt viele Menschen nach dem Lebenssinn und den wahren Werten fragen. Unsere christuszentrischen Traktate zeigen klar den Weg der Erlösung und stellen vor die Entscheidung. Immer mehr Glaubensgeschwister und Gemeinden erkennen die vielen Möglichkeiten zur Verbreitung des gedruckten Wortes und beziehen unsere Traktate. Wir beten für den FD-Zweig in Portugal unter der Leitung von Heinz und Ruth Mühlheim. Möge der HERR alle am Kalender- und Traktatverteildienst Beteiligten reich segnen und unter den Empfängern viele Bekehrungen schenken.


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