Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Oktober 2013 / Miteinander - in Trost und Freude

Miteinander - in Trost und Freude

Sein Herz ist euch jetzt noch viel mehr zugetan.
(2. Korinther 7,15)

Denn wenn ich euch auch durch den Brief betrübt habe, so bereue ich es nicht, wenn ich es auch bereut habe; denn ich sehe, dass euch jener Brief betrübt hat, wenn auch nur für eine Stunde. Nun freue ich mich - nicht darüber, dass ihr betrübt wurdet, sondern darüber, dass ihr zur Buße betrübt worden seid; denn ihr seid in gottgewollter Weise betrübt worden, so dass ihr von uns keinerlei Schaden genommen habt. Denn die gottgewollte Betrübnis bewirkt eine Buße zum Heil, die man nicht bereuen muss; die Betrübnis der Welt aber bewirkt den Tod. Denn siehe, wieviel ernstes Bemühen hat dies bei euch bewirkt, dass ihr in gottgewollter Weise betrübt worden seid, dazu Verantwortung, Entrüstung, Furcht, Verlangen, Eifer, Bestrafung! Ihr habt in jeder Hinsicht bewiesen, dass ihr in der Sache rein seid.

Wenn ich euch also geschrieben habe, so geschah es nicht um dessentwillen, der Unrecht getan hat, auch nicht um dessentwillen, dem Unrecht geschehen ist, sondern damit unser Eifer für euch zu euren Gunsten offenbar würde vor dem Angesicht Gottes.

Deswegen sind wir getröstet worden in eurem Trost; wir haben uns aber noch viel mehr über die Freude des Titus gefreut, denn sein Geist ist von euch allen erquickt worden. Denn wenn ich euch ihm gegenüber gerühmt habe, bin ich damit nicht zuschanden geworden, sondern wie wir euch gegenüber stets die Wahrheit gesprochen haben, so ist auch unser Rühmen dem Titus gegenüber wahr geworden; und sein Herz ist euch jetzt noch viel mehr zugetan, da er sich an den Gehorsam von euch allen erinnert, wie ihr ihn mit Furcht und Zittern aufgenommen habt. Ich freue mich nun, dass ich mich in allem auf euch verlassen kann.

2. Korinther 7, 8-16

 

Brüderliche Ermahnung führt zur göttlichen Traurigkeit, zur Reue. «Ihr seid betrübt worden nach Gottes Willen.» Schlagen wir in solcher Lage aus oder bewirkt es in uns einen Neuanfang? (V. 8-12). Die Freude von Titus war groß, und sein Geist erquickte sich an den Gläubigen. Welch herrliche Wechselbeziehung zwischen Verkündiger und Gemeinde (V. 13-14). Herzliche Gesinnung bringt Freude (V. 15-16).

Am heutigen Tag der Deutschen Einheit bitten wir um Rückbesinnung auf Gott und sein Wort, um vermehrte Gottesfurcht in Politik, Wirtschaft und Familien, um seine Gnade und seinen Segen. Wir danken dem HERRN für Euch, liebe Brüder und Schwestern, Freunde, Beter, Geber, Traktatverteiler und Radiohörer in Deutschland. Der HERR wirkt Großes durch unseren gemeinsamen Dienst: Menschen bekehren sich und viele in Deutschland und weltweit werden im Herrn Jesus Christus erweckt. Wir danken dem HERRN für alle neuen Kontakte, die er zur Verherrlichung seines Namens in aller Welt schenkt. In der Einigkeit im Geist wollen wir die Zeit auskaufen! Möge er uns mit weiteren Glaubensgeschwistern und biblisch fundierten Gemeinden zusammenführen.


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