Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Oktober 2013 / Was du Gutes beginnst, bringe zu Ende!

Was du Gutes beginnst, bringe zu Ende!

So baute Salomo das Haus und vollendete es.
(1. Könige 6,14)

So baute Salomo das Haus und vollendete es. Und er verkleidete die Wände des Hauses inwendig mit Brettern von Zedern, vom Boden des Hauses an bis zum Mauerwerk der Decke, und täfelte es inwendig mit Holz und belegte den Boden des Hauses mit Brettern aus Zypressenholz. Und er baute [einen Abschnitt] von 20 Ellen von der hinteren Seite des Hauses her mit Zedernbrettern, vom Boden bis zum Mauerwerk, und baute es für ihn inwendig aus zum Sprachort, zum Allerheiligsten.

Und das Haus, das ist die Tempelhalle, war 40 Ellen lang vor [dem Sprachort]. Und das Zedernholz inwendig am Haus war Schnitzwerk von Koloquinten und offenen Blumen. Alles war aus Zedernholz, so dass man keinen Stein sah. Und den Sprachort richtete er im Inneren des Hauses her, um die Bundeslade des Herrn dorthin zu stellen. Und das Innere des Sprachortes: 20 Ellen lang und 20 Ellen breit und 20 Ellen hoch. Er überzog ihn mit feinem Gold; auch den Altar aus Zedernholz überzog er damit. Und Salomo überzog das Haus inwendig mit feinem Gold, und er zog goldene Ketten vor dem Sprachort her, den er mit Gold überzogen hatte. Und das ganze Haus überzog er mit Gold, das ganze Haus vollständig. Auch den ganzen Altar, der zum Sprachort gehörte, überzog er mit Gold.

Er machte im Sprachort auch zwei Cherubim aus Ölbaumholz, 10 Ellen hoch. Der eine Flügel des Cherubs maß 5 Ellen und der andere Flügel des Cherubs 5 Ellen; 10 Ellen waren es vom Ende des einen Flügels bis zum Ende des anderen Flügels. Auch der andere Cherub hatte 10 Ellen [Flügelweite]. Beide Cherubim hatten ein Maß und eine Form. Die Höhe des einen Cherubs betrug 10 Ellen, ebenso die Höhe des anderen Cherubs. Und er stellte die Cherubim ins innerste Haus. Und die Cherubim breiteten ihre Flügel aus, so dass der Flügel des einen Cherubs die eine Wand und der Flügel des anderen Cherubs die andere Wand berührte. Und in der Mitte des Hauses berührte ein Flügel den anderen. Und er überzog die Cherubim mit Gold. Und an allen Wänden des Hauses ließ er Schnitzwerk anbringen von Cherubim und Palmen und offenen Blumen, innerhalb und außerhalb. Auch den Boden des Hauses überzog er mit Gold, innerhalb und außerhalb.

Den Eingang zum Sprachort versah er mit Türen aus Ölbaumholz. Die Türfassungen bildeten einen fünffach gestaffelten Rahmen. Und er machte zwei Türflügel aus Ölbaumholz und ließ darauf Schnitzwerk von Cherubim, Palmen und offenen Blumen anbringen und überzog sie mit Gold; und auf die Cherubim und die Palmen hämmerte er das Gold. Und ebenso machte er für den Eingang der Tempelhalle Türfassungen aus Ölbaumholz, mit einem vierfach gestaffelten Rahmen, und zwei Türflügel aus Zypressenholz; aus zwei drehbaren Blättern bestand der eine Flügel, und aus zwei drehbaren Blättern der andere Flügel. Und er machte darauf Schnitzwerk von Cherubim, Palmen und offenen Blumen und überzog sie mit Gold, das dem Schnitzwerk angepasst war. Auch baute er den inneren Vorhof mit drei Lagen Quadersteinen und einer Lage Zedernbalken.

Im vierten Jahr, im Monat Siv, wurde der Grund zum Haus des Herrn gelegt; und im elften Jahr, im Monat Bul, das ist im achten Monat, wurde das Haus vollendet nach allen seinen Plänen und Vorschriften, so dass er sieben Jahre lang daran gebaut hatte.

1. Könige 6, 14-38

 

Salomo baute den Tempel nach dem schriftlichen Entwurf, wie Gott ihn David gezeigt hatte (vgl. 1. Chron. 28,11-19). Salomo – Erbauer des Tempels zu Jerusalem; Jesus Christus – Erbauer seines Reiches, seiner Gemeinde. «Salomo überzog das Haus innen mit lauterem Gold» (V. 21). Gold ist Symbol für Göttlichkeit. Gottes Kinder sind Gottes Tempel (vgl. 1. Kor. 3,16-17; 2. Kor 6,16). Auch unser Leben soll lauter und rein wie Gold sein (vgl. Mal. 3,3). Sieben Jahre waren nötig für den Bau des Tempels. Geduld üben, ist auch für uns wichtig (vgl. Jak. 1,4).

Aberglaube und Okkultismus sind weit verbreitet. Durch Verharmlosung und mangelnde Geistesunterscheidung geraten auch viele Christen unter dämonische Einflüsse. Viele wenden sich seelsorgerlich an uns per Brief, Fax, E-Mail, Telefon oder mit persönlichem Besuch. Die Schwierigkeiten sind vielfältig. Biblische Seelsorge tut Not. In Einsamkeit und Trauer, in Krankheit und Depressionen, in Ehe- und Familienproblemen, in Gebundenheiten und Belastungen erleben viele das mächtige Eingreifen Jesu Christi. Er hilft, stärkt, befreit, heilt und segnet. Betet für alle Hilfesuchenden sowie um geistliche Ausrüstung der Mitarbeitenden im Seelsorgedienst.


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