Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Oktober 2013 / Was tun wir mit dem was Gott uns mitteilt?

Was tun wir mit dem was Gott uns mitteilt?

Vor dem Angesicht Gottes, in Christus, reden wir, und das alles, Geliebte, zu eurer Erbauung.
(2. Korinther 12,19)

Ich bin töricht geworden mit meinem Rühmen; ihr habt mich dazu gezwungen. Denn ich sollte von euch empfohlen werden, da ich den »bedeutenden Aposteln« in nichts nachstehe, wenn ich auch nichts bin. Die Zeichen eines Apostels sind unter euch gewirkt worden in aller Geduld, in Zeichen und Wundern und Kraftwirkungen. Denn worin seid ihr benachteiligt worden gegenüber den restlichen Gemeinden, außer dass ich selbst euch nicht zur Last gefallen bin? Vergebt mir dieses Unrecht!

Siehe, zum dritten Mal bin ich nun bereit, zu euch zu kommen, und ich werde euch nicht zur Last fallen; denn ich suche nicht das Eure, sondern euch. Es sollen ja nicht die Kinder den Eltern Schätze sammeln, sondern die Eltern den Kindern. Ich aber will sehr gerne Opfer bringen und geopfert werden für eure Seelen, sollte ich auch, je mehr ich euch liebe, desto weniger geliebt werden. Doch sei es so, dass ich euch nicht belästigt habe; weil ich aber schlau bin, habe ich euch mit List gefangen.

Habe ich euch etwa übervorteilt durch irgend jemand von denen, die ich zu euch sandte? Ich habe den Titus gebeten und mit ihm den Bruder gesandt; hat etwa Titus euch übervorteilt? Sind wir nicht in demselben Geist gewandelt? Nicht in denselben Fußstapfen? Meint ihr wiederum, wir verteidigen uns vor euch? Vor dem Angesicht Gottes, in Christus, reden wir, und das alles, Geliebte, zu eurer Erbauung. Denn ich fürchte, wenn ich komme, könnte ich euch nicht so finden, wie ich wünsche, und ihr könntet auch mich so finden, wie ihr nicht wünscht; es könnte Streit unter euch sein, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Verleumdung, Verbreitung von Gerüchten, Aufgeblasenheit, Unruhen, so dass mein Gott mich nochmals demütigt bei euch, wenn ich komme, und ich trauern muss über viele, die zuvor schon gesündigt und nicht Buße getan haben wegen der Unreinheit und Unzucht und Ausschweifung, die sie begangen haben.

2. Korinther 12, 11-21

 

In aller Demut verteidigte Paulus sein Apostelamt, das Gott selber bestätigt hatte (V. 11-12). Er hatte die Korinther finanziell nicht beschwert; ein Unrecht? (V. 13-15). Seine aufrichtige Liebe und sein vorbildlicher Einsatz sollten zur Besserung der Gemeinde dienen (V. 19). Paulus und auch Titus hatten niemanden übervorteilt. In einem Geist wandelten er und Titus (V. 16-18). Anders verhielt es sich mit den Korinthern (V. 20-21).

Vom FD-Zweig in Valencia / Spanien aus, unter der Leitung von Martina Marti Brandner, werden verschiedene Traktatverteiler-Teams und Gemeinden in ganz Spanien und auf Teneriffa betreut. Immer mehr Gutschein-Einlöser nehmen am schriftlichen Bibelkurs teil. Der HERR bestätigt den Dienst mit klaren Bekehrungen. Wiederum wurden über eine halbe Million Traktate für Spanien gedruckt. Weitere Traktate sind übersetzt und druckbereit. Der FD-Zweig in Benidorm mit Pastor Francisco Baena betreut zahlreiche Gefangene und Kontakte in Kuba. Bitte betet für die Mitarbeitenden, die Traktatverteiler und -Empfänger sowie die Bibelkursteilnehmer.


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