Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / Oktober 2013 / Wenn wir uns Gott unterwerfen...

Wenn wir uns Gott unterwerfen...

...sein Haus und sein Thron, sollen ewiglich Frieden von dem Herrn haben!
(1. König 2,33)

Und das Gerücht davon kam vor Joab; denn Joab hatte zu Adonija gehalten, während er nicht zu Absalom gehalten hatte. Da floh Joab in das Zelt des Herrn und ergriff die Hörner des Altars. Und es wurde dem König Salomo berichtet: Joab ist zum Zelt des Herrn geflohen, und siehe, er steht am Altar!

Da sandte Salomo Benaja, den Sohn Jojadas, und sprach: Geh, erschlage ihn! Als nun Benaja zum Zelt des Herrn kam, sprach er zu ihm: So spricht der König: Geh hinaus! Er sprach: Nein, sondern hier will ich sterben! Und Benaja brachte dem König Bescheid und sprach: So hat Joab gesprochen, und so hat er mir geantwortet! Der König sprach zu ihm: Mache es so, wie er gesagt hat; erschlage ihn und begrabe ihn, damit du das Blut, das Joab ohne Grund vergossen hat, von mir und dem Haus meines Vaters hinwegnimmst! Und der Herr lasse sein Blut auf seinen eigenen Kopf kommen, weil er zwei Männer erschlagen hat, die gerechter und besser waren als er, und sie mit dem Schwert umgebracht hat, ohne dass mein Vater David etwas davon wusste: nämlich Abner, den Sohn Ners, den Heerführer Israels, und Amasa, den Sohn Jeters, den Heerführer Judas! Ihr Blut komme auf Joabs Kopf und auf den Kopf seines Samens ewiglich; David aber und sein Same, sein Haus und sein Thron, sollen ewiglich Frieden von dem Herrn haben!

Da ging Benaja, der Sohn Jojadas, hinauf und stieß ihn nieder und tötete ihn; und er wurde in seinem Haus begraben in der Wüste. Da setzte der König Benaja, den Sohn Jojadas, an seiner Stelle über das Heer; den Priester Zadok aber setzte der König an die Stelle Abjatars.

1. Könige 2, 28-35

 

Joab geriet in Angst und floh zum Altar, wo er auch sterben wollte (V. 28-30). Lange blieb Joab für seine Bluttaten ungestraft, doch plötzlich kam das Gericht Gottes. Gott ist gerecht (V. 31-34). Salomo setzte drei Männer in die richtigen Ämter (V. 35). Lasst uns stille sein, wenn wir Unrecht leiden, bis die Zeit des HERRN kommt. Lasst uns den Frieden des HERRN erbitten. Nur so können wir für unseren Heiland Frucht bringen, für IHN, der selbst das Kreuz erduldete.

Unser Herr Jesus Christus antwortet klar auf unsere gemeinsamen innigen Gebete und unseren klaren Aufruf zur Buße und Bekehrung zum gekreuzigten und auferstandenen Sohn Gottes. Weltweit werden Gläubige erweckt und tausende Sünder bekehren sich auf unseren gemeinsamen Dienst. Dies alles ist nur möglich, weil Ihr, liebe Geber und liebe Geberinnen, oft unter großen Opfern das Werk Gottes, in dem wir stehen, treu auch mit Spenden unterstützt. Der HERR segne Euch und Eure Lieben nach dem Reichtum seiner Gnade. Betet bitte mit uns, dass wir den großen Verpflichtungen stets rechtzeitig nachkommen können. Der HERR weiß um alles, will aber darum erbeten sein. Herzlichen Dank!


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