Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / November 2013 / Gott hört zu!

Gott hört zu!

Höre du im Himmel ihr Gebet und ihr Flehen.
(1. Könige 8,45)

Aber auch wenn ein Fremdling, der nicht zu deinem Volk Israel gehört, aus einem fernen Land kommt um deines Namens willen - denn sie werden hören von deinem großen Namen und von deiner mächtigen Hand und von deinem ausgestreckten Arm -, wenn er kommt, um zu diesem Haus hin zu beten, so höre du es im Himmel, in deiner Wohnstätte, und tue alles, um was dieser Fremdling dich anruft, damit alle Völker auf Erden deinen Namen erkennen und dich fürchten, wie dein Volk Israel, und erfahren, dass dein Name ausgerufen ist über diesem Haus, das ich gebaut habe!

Wenn dein Volk in den Krieg zieht gegen seine Feinde, auf dem Weg, den du sie senden wirst, und sie zum Herrn beten, zu der Stadt gewandt, die du erwählt hast, und zu dem Haus, das ich deinem Namen erbaut habe, so höre du im Himmel ihr Gebet und ihr Flehen und verschaffe ihnen Recht!

Wenn sie gegen dich sündigen - denn es gibt keinen Menschen, der nicht sündigt -, und du über sie zornig bist und sie vor dem Feind dahingibst, so dass ihre Bezwinger sie gefangen wegführen in das Land des Feindes, es sei fern oder nah, und sie nehmen es sich zu Herzen in dem Land, in das sie gefangen weggeführt wurden, und sie kehren um und flehen zu dir in dem Land ihrer Gefangenschaft und sprechen: Wir haben gesündigt und Unrecht getan und sind gottlos gewesen! - wenn sie so zu dir umkehren mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele im Land ihrer Feinde, die sie weggeführt haben, und sie beten zu dir, zu ihrem Land hin gewandt, das du ihren Vätern gegeben hast, und zu der Stadt hin, die du erwählt hast, und zu dem Haus hin, das ich deinem Namen gebaut habe, so höre du im Himmel, in deiner Wohnstätte, ihr Gebet und ihr Flehen und verschaffe ihnen Recht, und vergib deinem Volk, was sie gegen dich gesündigt haben, und alle ihre Übertretungen, die sie gegen dich begangen haben, und lasse du sie Barmherzigkeit finden bei denen, die sie gefangen weggeführt haben, so dass sie sich über sie erbarmen; denn sie sind ja dein Volk und dein Erbe, das du aus Ägypten herausgeführt hast, mitten aus dem Eisenschmelzofen!

1. Könige 8, 41-51

 

Salomo betete für das Bekanntwerden des HERRN bei allen Völkern (V. 41-43), dann für sein Volk, wenn es gegen den Feind in den Kampf zieht (V. 44-45) und «wenn sie an dir sündigen werden – denn es gibt keinen Menschen, der nicht sündigt – und sich dann bekehren» (V. 46-48). Lasst uns solche Gebetsanliegen täglich in Demut und Glauben an unseren Herrn Jesus Christus richten.

Wir beten für die um des Evangeliums Willen Verfolgten und Gefangenen in aller Welt. Mit der Zunahme von Gottlosigkeit und fremden Religionen gibt es auch in der westlichen Welt mehr und mehr Gegnerschaft, wegen des Erkaltens der ersten Liebe oft auch unter frommer Tarnung. Wir beten auch für die weltlichen und kirchlichen Obrigkeiten, für Behörden und Politiker, dass sie in Gottesfurcht handeln, sowie für die Gegner, Angreifer und Verleumder. Möge Jesu Liebe, die durch den Heiligen Geist in unsere Herzen ausgegossen ist (vgl. Röm. 5,5), gerade in schwierigen Lebenslagen für alle Menschen sichtbar werden. Auch in Widerständen und Angriffen wollen wir nicht müde werden, sondern uns mit ganzem Herzen und voller Kraft für das Bekanntwerden des HERRN einsetzen.


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