Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / November 2013 / Gott steht uns bei!

Gott steht uns bei!

Besänftige doch das Angesicht des Herrn, deines Gottes, und bitte für mich.
(1. Könige 13,6)

Aber siehe, ein Mann Gottes kam von Juda durch das Wort des Herrn nach Bethel, als Jerobeam eben bei dem Altar stand, um zu räuchern. Und er rief gegen den Altar durch das Wort des Herrn und sprach: Altar! Altar! So spricht der Herr: »Siehe, es wird dem Haus Davids ein Sohn namens Josia geboren werden, der wird auf dir die Priester der Höhen schlachten, die auf dir räuchern, und man wird Menschengebeine auf dir verbrennen!« Und er gab an jenem Tag ein Zeichen und sprach: Das ist das Zeichen, dass der Herr dies geredet hat: Siehe, der Altar wird bersten und die Asche, die darauf ist, verschüttet werden!

Und es geschah, als der König das Wort des Mannes Gottes hörte, der gegen den Altar von Bethel rief, da streckte Jerobeam seine Hand aus vom Altar herab und sprach: Ergreift ihn! Da verdorrte seine Hand, die er gegen ihn ausgestreckt hatte, so dass er sie nicht wieder zu sich ziehen konnte. Und der Altar barst, und die Asche wurde vom Altar herab verschüttet, gemäß dem Zeichen, das der Mann Gottes durch das Wort des Herrn angekündigt hatte.

Da ergriff der König das Wort und sprach zu dem Mann Gottes: Besänftige doch das Angesicht des Herrn, deines Gottes, und bitte für mich, dass meine Hand mir wiedergegeben werde! Da besänftigte der Mann Gottes das Angesicht des Herrn. Und die Hand des Königs wurde ihm wiedergegeben, und sie wurde wieder wie zuvor. Da sprach der König zu dem Mann Gottes: Komm mit mir heim und erfrische dich! Ich will dir auch ein Geschenk geben. Aber der Mann Gottes sprach zum König: Wenn du mir auch dein halbes Haus geben würdest, so käme ich nicht mit dir; denn ich würde an diesem Ort kein Brot essen und kein Wasser trinken. Denn so wurde mir durch das Wort des Herrn geboten und gesagt: Du sollst kein Brot essen und kein Wasser trinken und nicht wieder auf dem Weg zurückkehren, den du gegangen bist! Und er ging einen anderen Weg und kehrte nicht wieder auf dem gleichen Weg zurück, auf dem er nach Bethel gekommen war.

1. Könige 13, 1-10

 

Während des Festes, als Jerobeam am Altar räucherte, redete Gott durch seinen Propheten. Gegen diesen streckte Jerobeam seine Hand aus, die aber sofort verdorrte (V. 1-5). Wie der HERR damals seinen Propheten bewahrte, kann er es auch heute tun, wenn wir seinen Auftrag ausführen und zur Fürbitte bereit sind (V. 6-7). Wer heute Gottes Wort klar verkündigt, erlebt harten Widerstand. Fürchte Dich nicht, Dich klar zum Herrn Jesus Christus zu bekennen. Gott gibt klare Weisung, wie seine Kinder sich verhalten sollen (V. 8-10).

Wir danken dem HERRN für die treuen Glaubensgeschwister in Deutschland, die zum größten Teil zu unserer weltweiten Missionsarbeit beitragen. Der HERR segne Euch reichlich, liebe Missionsfreunde, sowie unsere treuen Mitarbeiter, Beter, Geber, Traktatverteiler und Radiohörer. Lasst uns ausharren im Gebet und anhalten im Zeugendienst, damit sich in Deutschland noch viele Fernstehende durch unsere Wortverkündigung über Radio und Telefon, durch Bibelmission, Traktate, Schriften und Bibelkurse bekehren. Unser Herr Jesus Christus führt auch heute die Seinen richtig, segnet und offenbart seinen Sieg!


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