Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / November 2013 / Gottes Regeln gelten zu unserem Schutz!

Gottes Regeln gelten zu unserem Schutz!

Und Salomo tat, was böse war in den Augen des Herrn, und er folgte dem Herrn nicht völlig nach.
(1. Könige 11,6)

Aber der König Salomo liebte viele fremde Frauen neben der Tochter des Pharao: moabitische, ammonitische, edomitische, zidonische und hetitische, aus den Heidenvölkern, von denen der Herr den Kindern Israels gesagt hatte: Geht nicht zu ihnen und lasst sie nicht zu euch kommen, denn sie werden gewiss eure Herzen zu ihren Göttern wenden! An diesen hing Salomo mit Liebe. Und er hatte 700 fürstliche Frauen und 300 Nebenfrauen; und seine Frauen verleiteten sein Herz.

Und es geschah zu der Zeit, als Salomo alt geworden war, da wendeten seine Frauen sein Herz anderen Göttern zu, so dass sein Herz nicht mehr ungeteilt mit dem Herrn, seinem Gott, war wie das Herz seines Vaters David. So lief Salomo der Astarte nach, der Gottheit der Zidonier, und Milkom, dem Greuel der Ammoniter. Und Salomo tat, was böse war in den Augen des Herrn, und er folgte dem Herrn nicht völlig nach wie sein Vater David. Auch baute Salomo eine Höhe für den Kemosch, den Greuel der Moabiter, auf dem Berg, der östlich von Jerusalem liegt, und für den Moloch, den Greuel der Ammoniter. Und ebenso machte er es für alle seine ausländischen Frauen, die ihren Göttern räucherten und opferten.

Da wurde der Herr zornig über Salomo, weil sein Herz sich abgewandt hatte von dem Herrn, dem Gott Israels, der ihm zweimal erschienen war, ja, der ihm gerade wegen dieser Sache das Gebot gegeben hatte, dass er nicht anderen Göttern nachwandeln solle; aber er beachtete nicht, was ihm der Herr geboten hatte. Darum sprach der Herr zu Salomo: Weil dies von dir geschehen ist und du meinen Bund nicht bewahrt hast, noch meine Satzungen, die ich dir geboten habe, so will ich dir gewiss das Königreich entreißen und es deinem Knecht geben! Doch zu deiner Zeit will ich es nicht tun, um deines Vaters David willen; der Hand deines Sohnes will ich es entreißen. Nur will ich ihm nicht das ganze Reich entreißen; einen Stamm will ich deinem Sohn geben, um meines Knechtes David und um Jerusalems willen, das ich erwählt habe!

1. Könige 11, 1-13

 

Salomo liebte gegen den Willen Gottes (vgl. 2. Mose 34,15-17) viele ausländische, heidnische Frauen. Sie neigten im Alter sein Herz fremden Göttern zu. Mischehen zwischen gläubig und ungläubig enden meistens mit dem Zorn Gottes (V. 9). Der HERR hatte Salomo gewarnt (vgl. 1. Kön. 9,4-9). Gottes Gericht ist über Salomo ausgesprochen. Doch um Davids willen wird ein Stamm den Nachkommen Salomos belassen (V. 11-13). Auch unser Herz begehrt oft nach Dingen, vor denen uns der HERR warnt. Gehorchen wir der Stimme des HERRN oder unserem Begehren? Gott lässt sich nicht spotten (vgl. Gal. 6,7-8).

Unserem Herrn Jesus Christus sei Dank für alle treuen, langjährigen und alle neuen Mitarbeitenden in der FD-Zentralstelle in Biberstein / Schweiz und in den FD-Zweigen weltweit. Echte Nachfolge und Liebe zu unserem HERRN macht uns bereit zur völligen Hingabe an ihn, zu einem vollen Einsatz im Reich Gottes und zum Verzicht auf Ehre und materiellen Wohlstand. Möge der HERR weitere Mitarbeiter in sein Werk berufen, die ein brennendes Herz für Jesus haben und zum Dienst bereit sind. Welch Vorrecht, dass wir so gemeinsam mit Euch, liebe Missionsfreunde, vielen Menschen die Frohe Botschaft bringen dürfen. Der HERR segnet auch die Glaubensgeschwister, die einen Einsatz im Missionswerk machen. Bitte mit Lebenslauf anmelden bei: Freundes-Dienst, Postfach 23, CH-5023 Biberstein; info@freundesdienst.org.


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