Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / November 2013 / Merke Dir, was Gott sagt!

Merke Dir, was Gott sagt!

Denn durch das Wort des Herrn ist zu mir gesagt worden...
(1. Könige 13,17)

Aber in Bethel wohnte ein alter Prophet. Zu dem kam einer seiner Söhne und erzählte ihm alles, was der Mann Gottes an jenem Tag in Bethel getan hatte; [auch] die Worte, die er zum König geredet hatte, erzählten sie ihrem Vater. Da sprach ihr Vater zu ihnen: Welchen Weg ist er gegangen? Und seine Söhne hatten den Weg gesehen, den der Mann Gottes, der von Juda gekommen war, eingeschlagen hatte. Er aber sprach zu seinen Söhnen: Sattelt mir den Esel! Und sie sattelten ihm den Esel, und er ritt darauf; und er ging dem Mann Gottes nach und fand ihn unter einer Terebinthe sitzen und sprach zu ihm: Bist du der Mann Gottes, der von Juda gekommen ist? Er sprach: Ich bin’s! Da sprach er zu ihm: Komm mit mir heim und iss etwas! Er aber sprach: Ich kann nicht umkehren und mit dir kommen; ich will auch mit dir weder Brot essen noch Wasser trinken an diesem Ort; denn durch das Wort des Herrn ist zu mir gesagt worden: Du sollst dort weder Brot essen noch Wasser trinken; du sollst nicht auf dem gleichen Weg zurückkehren, auf dem du hingegangen bist!

Aber jener sprach zu ihm: Ich bin auch ein Prophet wie du, und ein Engel hat durch das Wort des Herrn zu mir geredet und gesagt: Führe ihn zurück in dein Haus, damit er Brot esse und Wasser trinke! Er log es ihm aber vor. Da kehrte er mit ihm um und aß in seinem Haus Brot und trank Wasser. Als sie aber zu Tisch saßen, da kam das Wort des Herrn zu dem Propheten, der ihn zurückgeführt hatte, und er rief dem Mann Gottes zu, der von Juda gekommen war, und sprach: So spricht der Herr: Weil du dem Befehl des Herrn ungehorsam gewesen bist und das Gebot nicht gehalten hast, das dir der Herr, dein Gott, geboten hat, sondern umgekehrt bist und Brot gegessen und Wasser getrunken hast an diesem Ort, von dem er dir sagte, du solltest weder Brot essen noch Wasser trinken, so soll dein Leichnam nicht in das Grab deiner Väter kommen!

1. Könige 13, 11-22

 

Der Feind konnte den Propheten durch den ungläubigen König nicht vom göttlichen Gehorsamsweg abhalten (V. 8). Klar erklärte er dies auch dem ihm nachgeeilten falschen Propheten, der beteuerte: «Ich bin auch ein Prophet wie du, und ein Engel hat zu mir geredet» (V. 11-18). Hüten wir uns vor falschen Brüdern und Schwestern, die zum Ungehorsam verführen, denn dieselben verurteilen uns nachträglich (V. 19-22). Der Feind will Dich aufhalten, er will Dir den Auftrag aus dem Herzen reißen. «Er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts» (2. Kor. 11,14).

Wir beten für den FD-Seelsorgedienst und die vielen Hilfesuchenden, die uns besuchen, uns schreiben oder anrufen. Möge der Herr Jesus Christus viel Kraft und Weisheit für diesen Dienst schenken sowie weitere Mitarbeitende berufen, auch nebenamtliche. Wir beten für die Schwergeprüften, Verfolgten, Leidtragenden, Kranken, Einsamen, Belasteten, Zurückgefallenen und alle, die von finanziellen Problemen und Ehe- und Familiennöten betroffen sind. Wir danken Gott für die vielen klaren Bekehrungen und Neuhingaben durch vertrauensvolle Seelsorge. Möge der HERR in seiner Gnade, Liebe und Allmacht in vielen Leben eingreifen.


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