Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / November 2013 / Nimm Dir David zum Vorbild!

Nimm Dir David zum Vorbild!

...der meine Gebote befolgte und mir nachfolgte von ganzem Herzen, so dass er nur tat, was in meinen Augen recht ist.
(1. Könige 14,8)

Zu jener Zeit wurde Abija, der Sohn Jerobeams, krank. Und Jerobeam sprach zu seiner Frau: Mache dich doch auf und verstelle dich, damit niemand erkennt, dass du Jerobeams Frau bist, und geh nach Silo; siehe, dort ist der Prophet Achija, der von mir geredet hat, dass ich König über dieses Volk sein sollte; und nimm mit dir zehn Brote und Kuchen und einen Krug Honig und geh zu ihm; er wird dir verkünden, wie es dem Knaben gehen wird!

Und die Frau Jerobeams tat dies und machte sich auf und ging hin nach Silo und kam in das Haus Achijas. Achija aber konnte nicht sehen, denn seine Augen waren starr geworden wegen seines Alters. Aber der Herr hatte zu Achija gesprochen: Siehe, die Frau Jerobeams kommt, um von dir ein Wort zu erlangen wegen ihres Sohnes; denn er ist krank. So rede nun mit ihr so und so! Es wird aber geschehen, wenn sie hereinkommt, wird sie sich verstellen.

Und es geschah, als Achija das Geräusch ihrer Füße hörte, wie sie zur Tür hereinkam, da sprach er: Komm herein, du Frau Jerobeams! Warum verstellst du dich? Ich bin mit einer harten Botschaft an dich beauftragt! Geh hin, sage Jerobeam: »So spricht der Herr, der Gott Israels: Weil ich dich aus der Mitte des Volkes erhöht und zum Fürsten über mein Volk Israel gesetzt habe, so dass ich das Königreich dem Haus Davids entrissen und es dir gegeben habe, weil du aber nicht gewesen bist wie mein Knecht David, der meine Gebote befolgte und mir nachfolgte von ganzem Herzen, so dass er nur tat, was in meinen Augen recht ist; sondern weil du mehr Böses getan hast als alle, die vor dir gewesen sind; weil du hingegangen bist und dir andere Götter und gegossene Bilder gemacht hast, so dass du mich zum Zorn reiztest, und mich verworfen hast; darum, siehe, bringe ich Unheil über das Haus Jerobeams, und ich will ausrotten von Jerobeam, was männlich ist, Mündige und Unmündige in Israel, und ich will die Nachkommen des Hauses Jerobeams ausfegen, wie man Kot ausfegt, bis es ganz aus ist mit ihm.

1. Könige 14, 1-10

 

Unerwartete Not, Krankheit des Sohnes, trieb Jerobeam zum Propheten Gottes. Doch war Jerobeam nicht ehrlich, seine Frau sollte unerkannt bleiben. Gott redete aber zum erblindeten Propheten vor ihrer Ankunft und wies ihn an, ihr das Gericht Gottes über Jerobeam und sein Haus zu verkünden: «Ich bin zu dir gesandt als ein harter Bote» (V. 1-6). David hatte die Gebote Gottes gehalten und wandelte von ganzem Herzen mit Gott. Jerobeam tat jedoch das Gegenteil (V. 7-10). Der Heilige Geist offenbart uns, wo wir stehen. Lasst uns von ganzem Herzen Jesus Christus nachfolgen!

Wir preisen unseren himmlischen Auftraggeber für sein treues Versorgen. Immer wieder öffnet er lieben Glaubensgeschwistern das Herz zum freudigen Geben für unsere weltweite Missionsarbeit. Sehr herzlich danken wir dem HERRN und Euch, liebe Geberinnen und Geber, für Euer Mittragen und Eure Treue im Beten und Geben. In Verantwortung vor Gott und Euch setzen wir die anvertrauten Spenden unter viel Gebet sparsam und treu ein. Herzlichen Dank, dass wir mit Eurer Hilfe Millionen von Menschen das Evangelium bringen und Tausenden von Kindern und Glaubensgeschwistern auch praktische Hilfe leisten können. Die finanziellen Herausforderungen sind momentan besonders groß. Vielen Dank für Eure treue Fürbitte.


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