Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / November 2013 / Rufe Gott an!

Rufe Gott an!

Wende dich aber zu dem Gebet deines Knechtes und zu seinem Flehen, o Herr, mein Gott.
(1. Könige 8,28)

Und Salomo trat vor den Altar des Herrn angesichts der ganzen Gemeinde Israels, und er breitete seine Hände zum Himmel aus und sprach:

O Herr, du Gott Israels! Es gibt keinen Gott, der dir gleich wäre, weder oben im Himmel noch unten auf Erden, der du den Bund und die Gnade bewahrst deinen Knechten, die mit ihrem ganzen Herzen vor dir wandeln; der du deinem Knecht David, meinem Vater, gehalten hast, was du ihm verheißen hattest; du hast es mit deinem Mund geredet, und mit deiner Hand hast du es erfüllt, wie es heute der Fall ist.

Und nun, Herr, du Gott Israels, halte doch deinem Knecht David, meinem Vater, was du ihm versprochen hast, als du sagtest: »Es soll dir nicht fehlen an einem Mann vor meinem Angesicht, der auf dem Thron Israels sitzt, wenn nur deine Söhne ihren Weg bewahren, dass sie vor mir wandeln, wie du vor mir gewandelt bist!«

Und nun, du Gott Israels, lass doch dein Wort wahr werden, das du zu deinem Knecht David, meinem Vater, geredet hast!

Aber wohnt Gott wirklich auf der Erde? Siehe, die Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen; wie sollte es denn dieses Haus tun, das ich gebaut habe! Wende dich aber zu dem Gebet deines Knechtes und zu seinem Flehen, o Herr, mein Gott, dass du hörst auf das Rufen und das Gebet, welches dein Knecht heute vor dich bringt! Lass deine Augen Tag und Nacht offenstehen über diesem Haus, über dem Ort, von dem du gesagt hast: Mein Name soll dort sein, dass du das Gebet erhörst, das dein Knecht zu dieser Stätte gerichtet betet. So höre doch das Flehen deines Knechtes und deines Volkes Israel, das sie zu diesem Ort hin richten werden! Ja, höre du es an dem Ort deiner Wohnung, im Himmel, und wenn du es hörst, so vergib!

1. Könige 8, 22-30

 

«Und Salomo trat vor den Altar ... und breitete seine Hände aus gen Himmel.» Er glaubte an die Treue, Barmherzigkeit und die Verheißngen Gottes und erkannte die Größe des HERRN (V. 22-27). Der Tempel soll eine Gebetsstätte vor dem gnädigen Gott im Himmel sein. Unser Herr Jesus Christus ist der Weg zu erhörlichem Beten (vgl. Joh. 14,13-14; 16,23-24).

Wir danken dem HERRN und beten für das FD-Zweigwerk in Frankreich, für dessen Komitee mit dem Präsidenten Pfr. Jacques Geyer, für die Leiter des Missionshauses und -Büros in Schweighouse, Luigi und Isabelle Ranieri, und für die freiwilligen Mitarbeitenden, für die Verantwortliche für die Übersetzung und Herausgabe der französischen Missionsschrift, Maggie Goulden, für den jahrelangen Übersetzer unserer Traktate, Joseph Dockwiller, für die Traktatverteiler, Beter und Geber, insbesondere für unsere Freunde im Elsass sowie auch für die gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Gemeinden. Wir bitten den HERRN um weitere klare Bekehrungen und danken ihm für sein Wirken und seinen Sieg. Mehr als zwei Millionen Traktate sind für Frankreich produziert und werden nun verteilt. Wir beten für die über 1’000 regelmäßigen Traktatverteiler. Möge der HERR weitere Gläubige zum freudigen Zeugendienst und Traktatverteilen erwecken und viel Ewigkeitsfrucht schenken.


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