Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / November 2013 / Sturheit wird bestraft

Sturheit wird bestraft

Und so oft der König in das Haus des HERRN ging, trug die Leibwache die Schilde.
(1. Könige 14,28)

Rehabeam aber, der Sohn Salomos, regierte in Juda. Rehabeam war 41 Jahre alt, als er König wurde, und er regierte 17 Jahre lang in Jerusalem, in der Stadt, die der Herr aus allen Stämmen Israels erwählt hatte, um seinen Namen dort wohnen zu lassen. Und der Name seiner Mutter war Naama, eine Ammoniterin. Und Juda tat, was böse war in den Augen des Herrn, und sie reizten ihn zur Eifersucht durch ihre Sünden, die sie begingen, mehr als alles, was ihre Väter getan hatten. Denn sie bauten auch Höhen und Gedenksteine und Aschera-Standbilder auf allen hohen Hügeln und unter allen grünen Bäumen. Und es gab auch Tempelhurer im Land; die taten es allen Greueln der Heidenvölker gleich, die der Herr vor den Kindern Israels vertrieben hatte.

Es geschah aber im fünften Jahr [der Regierung] des Königs Rehabeam, dass Sisak, der König von Ägypten, gegen Jerusalem heraufzog. Und er nahm die Schätze des Hauses des Herrn und die Schätze des königlichen Hauses, alles nahm er weg, auch alle goldenen Schilde, die Salomo hatte machen lassen. An ihrer Stelle ließ der König Rehabeam eherne Schilde machen und übergab sie den Obersten der Leibwächter, welche die Tür am Haus des Königs hüteten. Und es geschah, so oft der König in das Haus des Herrn ging, trugen sie die Leibwächter und brachten sie danach wieder in die Kammer der Leibwächter.

Was aber mehr von Rehabeam zu sagen ist, und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben im Buch der Chronik der Könige von Juda? Und es war Krieg zwischen Rehabeam und Jerobeam ihr Leben lang. Und Rehabeam legte sich zu seinen Vätern und wurde begraben bei seinen Vätern in der Stadt Davids; der Name seiner Mutter aber war Naama, eine Ammoniterin. Und sein Sohn Abija wurde König an seiner Stelle.

1. Könige 14, 21-31

 

Auch der König über Juda, ein Sohn Salomos, tat übel vor dem HERRN und reizte den HERRN zum Zorn und baute Höhen (V. 21-24). Das Gericht Gottes kam, und der König Ägyptens raubte alle goldenen Schätze im Tempel und im Königshaus. Statt dass der König umkehrte, machte er eherne Schilde für den Tempel für seine Gottesdienste, die Gott nicht gefielen. Zwischen Jerobeam und Rehabeam war das ganze Leben lang Krieg. Keiner war auf der Seite Gottes.

Am 28. August wurde unsere langjährige Mitarbeiterin und frühere Leiterin von FD Italien, Mety Pfenninger, mit 96 Jahren in die Ewigkeit abberufen. Wir danken dem HERRN für alle Traktatverteiler, Freunde, Beter und Geber in Italien. Zurzeit werden tausende Kalender 2014 in allen Regionen des Landes verteilt. Möge der HERR alle Empfänger sowie die Leser der vielen FD-Traktate reich segnen. Unter der Leitung von Fulvia Butti tut das Zweigwerk in Italien einen segensreichen Dienst. Wir beten für sie und das Mitarbeiter-Team um Gottes Kraft und Ausrüstung.


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