Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2013 / November 2013 / Wenn es sein muss, bestraft Gott uns

Wenn es sein muss, bestraft Gott uns

Ich will den Samen Davids deswegen demütigen, doch nicht für immer.
(1. Könige 11,39)

Auch Jerobeam, der Sohn Nebats, ein Ephratiter von Zareda, ein Knecht Salomos, dessen Mutter, eine Witwe, Zeruha hieß, erhob die Hand gegen den König. Und dies war der Anlass dafür, dass er die Hand gegen den König erhob: Salomo baute den Millo und schloss [damit] eine Lücke an der Stadt Davids, seines Vaters. Nun war Jerobeam ein tüchtiger Mann; und als Salomo sah, dass der junge Mann eifrig bei der Arbeit war, setzte er ihn über alle Lastträger des Hauses Joseph. Es geschah aber zu jener Zeit, als Jerobeam aus Jerusalem wegging, da fand ihn der Prophet Achija von Silo auf dem Weg; der hatte ein neues Obergewand an, und sie waren beide allein auf dem Feld. Und Achija nahm das neue Obergewand, das er anhatte, und zerriss es in zwölf Stücke; und er sprach zu Jerobeam: Nimm dir zehn Stücke! Denn so spricht der Herr, der Gott Israels: Siehe, ich will das Königreich der Hand Salomos entreißen und dir die zehn Stämme geben - einen Stamm aber soll er haben, um meines Knechtes David und um der Stadt Jerusalem willen, die ich aus allen Stämmen Israels erwählt habe -, deshalb, weil sie mich verlassen haben und Astarte, die Gottheit der Zidonier, Kemosch, den Gott der Moabiter, und Milkom, den Gott der Ammoniter, angebetet haben und nicht in meinen Wegen gewandelt sind, um zu tun, was recht ist in meinen Augen, nach meinen Satzungen und Rechten, wie es sein Vater David getan hat.

Doch will ich nicht das ganze Reich aus seiner Hand nehmen, sondern ich will ihn als Fürst belassen sein Leben lang, um meines Knechtes David willen, den ich erwählt habe, der meine Gebote und Satzungen befolgt hat. Aber ich will das Königreich aus der Hand seines Sohnes nehmen und es dir geben, die zehn Stämme; und ich will seinem Sohn einen Stamm geben, damit mein Knecht David allezeit vor mir eine Leuchte hat in der Stadt Jerusalem, die ich mir erwählt habe, um meinen Namen dorthin zu setzen. So will ich nun dich nehmen, und du sollst regieren über alles, was deine Seele begehrt, und König sein über Israel. Und es wird geschehen, wenn du nun allem gehorchst, was ich dir gebieten werde, und in meinen Wegen wandelst und tust, was in meinen Augen recht ist, so dass du meine Satzungen und meine Gebote befolgst, wie es mein Knecht David getan hat, so will ich mit dir sein und dir ein beständiges Haus bauen, wie ich es David gebaut habe, und ich will dir Israel geben! Und ich will den Samen Davids deswegen demütigen, doch nicht für immer.

Salomo aber trachtete danach, Jerobeam zu töten; da machte sich Jerobeam auf und floh nach Ägypten zu Sisak, dem König von Ägypten; und er blieb in Ägypten, bis Salomo starb. Was aber mehr von Salomo zu sagen ist, und alles, was er getan hat, und seine Weisheit, steht das nicht geschrieben im Buch der Geschichte Salomos? Die Zeit aber, die Salomo über ganz Israel in Jerusalem regierte, betrug 40 Jahre. Und Salomo legte sich zu seinen Vätern und wurde begraben in der Stadt Davids, seines Vaters; und Rehabeam, sein Sohn, wurde König an seiner Stelle.

1. Könige 11, 26-43

 

Der HERR machte sein Wort wahr, indem er dem Jerobeam durch den Propheten zehn Stämme als Königreich zusagte (V. 26-31), aber auch die göttlichen Bedingungen stellte (V. 38). Salomo wollte Jerobeam töten. Um Davids und der erwählten Stadt Jerusalem willen ließ Gott dem Sohn Salomos einen Stamm (V. 34-37). Die Demütigung soll nicht ewig währen. Stehen wir im Ungehorsam und werden wir deshalb vom HERRN gezüchtigt, so wollen wir uns unter seine gewaltige Hand demütigen. «Und weil er sich demütigte, wandte sich des HERRN Zorn von ihm» (2. Chron. 12,12; vgl. Jes. 57,15-19).

Gott schenkt viel Ewigkeitsfrucht durch unsere Radiosendungen und die Verkündigung in Gemeinden und im «ELIM – Haus des Segens». Betet besonders um göttliche Vollmacht, Kraft und Gesundheit für Josef und Samuel J. Schmid und alle Mitarbeitenden, dass der Heilige Geist mächtig wirken möge an den vielen Herzen, sowie für alle Verkündiger in Kirchen, Gemeinden, an Seminaren, Evangelisationen, Tagungen, Freizeiten und in der Kinder- und Jugendarbeit. Wo das Evangelium klar und in der Kraft Gottes verkündigt wird, offenbart der HERR seinen Sieg und gibt reichen Segen!


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