Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Januar 2014 / Erkenne Gott, den HERRN!

Erkenne Gott, den HERRN!

So habe ich diese ganze große Menge in deine Hand gegeben, damit ihr erkennt, dass ich der Herr bin!
(1. Könige 20,28)

Die Knechte des Königs von Aram nun sprachen zu ihm: Ihr Gott ist ein Gott der Berge, deshalb haben sie uns überwunden. Aber lasst uns mit ihnen auf der Ebene kämpfen - gewiss werden wir sie überwinden! Darum handle du so:

Setze die Könige ab von ihren Posten und ernenne Statthalter an ihrer Stelle! Du aber verschaffe dir ein Heer wie das Heer, das du verloren hast, und Pferde und Wagen, wie jene waren, und lass uns in der Ebene gegen sie kämpfen, so werden wir sie gewiss überwinden! Und er hörte auf ihre Stimme und machte es so.

Als nun das Jahr vorbei war, musterte Benhadad die Aramäer und zog herauf nach Aphek, um gegen Israel zu kämpfen. Und die Söhne Israels wurden auch gemustert und mit Lebensmitteln versehen und zogen ihnen entgegen; und die Söhne Israels lagerten sich ihnen gegenüber wie zwei kleine Herden Ziegen; die Aramäer aber erfüllten das Land.

Und der Mann Gottes trat herzu und redete zum König von Israel und sprach: So spricht der Herr: Weil die Aramäer gesagt haben, der Herr sei ein Gott der Berge und nicht ein Gott der Talebenen, so habe ich diese ganze große Menge in deine Hand gegeben, damit ihr erkennt, dass ich der Herr bin!

Und sie lagerten sieben Tage lang einander gegenüber. Und es geschah, am siebten Tag kam es zur Schlacht, und die Söhne Israels erschlugen von den Aramäern an einem Tag 100000 Mann Fußvolk.

Und die Übriggebliebenen flohen nach Aphek in die Stadt, und die Mauer fiel auf die 27000 Mann, die übriggeblieben waren. Und Benhadad floh auch und ging in die Stadt, bis in die innerste Kammer. Da sprachen seine Knechte zu ihm: Sieh doch, wir haben gehört, dass die Könige des Hauses Israel barmherzige Könige sind; so lasst uns nun Sacktuch um unsere Lenden legen und Stricke um unser Haupt, und laßt uns zum König von Israel hinausgehen; vielleicht lässt er deine Seele leben!

1. Könige 20, 23-31

 

Gott lässt sich seine Allmacht nicht durch Menschen begrenzen. Mit jedem Tag will sich der HERR aufs Neue bezeugen. Aus Not und Bedrängnis kann er retten. Sieben Tage musste Israel warten, bis der Sieg vom HERRN gegeben wurde (V. 29). Auch wir sollen warten können, bis uns der Sieg vom HERRN gegeben wird (vgl. 1. Kor. 15,57).

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