Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Januar 2014 / Glaube, und...

Glaube, und...

...fürchte dich nicht! Geh hin und mache es, wie du gesagt hast.
(1. Könige 17,13)

Es geschah aber nach einiger Zeit, dass der Bach vertrocknete; denn es war kein Regen im Land. Da erging das Wort des Herrn an ihn folgendermaßen:

Mache dich auf und geh nach Zarpat, das bei Zidon liegt, und bleibe dort; siehe, ich habe dort einer Witwe geboten, dass sie dich mit Nahrung versorgt! Und er machte sich auf und ging nach Zarpat. Und als er an das Stadttor kam, siehe, da war eine Witwe dort, die Holz sammelte. Und er rief ihr zu und sprach: Hole mir doch ein wenig Wasser im Gefäß, damit ich trinken kann! Als sie nun hinging, um es zu holen, rief er ihr nach und sprach: Bringe mir doch auch einen Bissen Brot mit! Sie aber sprach: So wahr der Herr, dein Gott, lebt, ich habe nichts Gebackenes, sondern nur eine Handvoll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug! Und siehe, ich habe ein paar Holzstücke gesammelt und gehe hin und will mir und meinem Sohn etwas zubereiten, damit wir es essen und danach sterben!

Elia sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Geh hin und mache es, wie du gesagt hast; doch bereite mir davon zuerst einen kleinen Brotfladen und bring ihn mir heraus; dir aber und deinem Sohn sollst du danach etwas machen. Denn so spricht der Herr, der Gott Israels: Der Mehltopf soll nicht leer werden und das Öl im Krug nicht weniger werden bis zu dem Tag, da der Herr es auf den Erdboden regnen lassen wird! Und sie ging hin und machte es so, wie Elia gesagt hatte. Und er aß und sie auch samt ihrem Haus viele Tage lang. Der Mehltopf wurde nicht leer, und das Öl im Krug wurde nicht weniger, nach dem Wort des Herrn, das er durch Elia geredet hatte.

1. Könige 17, 7-16

 

Gottes Führung an den Bach Krit war eindeutig. Doch jetzt versiegte auch dieser. Aber des HERRN Wort steht über allem, wenn wir darauf eingehen (V. 7-10). Die Witwe musste lernen, zuerst des HERRN Diener und erst nachher sich und ihren Sohn zu versorgen (V. 11-12). Elia konnte in göttlicher Gewissheit dieser Witwe zurufen: «Fürchte dich nicht ...» Dies gilt auch uns heute, wenn wir treu den Weg des Glaubensgehorsams gehen. Höre nicht auf die, welche materialistisch eingestellt sind. Gib das Wenige, das du bist und hast, dem HERRN vorab und Du wirst bleibenden Segen empfangen.

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für die treuen Mitarbeitenden in der FD-Zentralstelle in Biberstein und in den FD-Zweigen weltweit und bitten ihn um weitere klare Berufungen für ihm völlig ergebene gläubige und fähige junge Menschen für die anspruchsvolle Arbeit in völliger Hingabe an ihn, insbesondere in der Zentralstelle. Möge der HERR die Sünde des Materialismus den verweltlichten Gemeinden und auch jenen jungen Gläubigen und Eltern offenbaren, die in einer Wartezeit lieber vom Staat Unterstützung beziehen, statt in den Dienst des HERRN zu treten, wo vieles gelernt, erlebt und großer Segen für das Leben empfangen werden könnte. Viele handeln in Unwissenheit. Der HERR schenke richtige Aufklärung und göttliche Wegweisung sowie weitere klare Berufungen in sein Werk. Er ruft den Seinen zu: «Fürchte dich nicht!


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