Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Januar 2014 / Gott lässt uns nicht verschmachten

Gott lässt uns nicht verschmachten

Der Engel des Herrn kam zum zweitenmal und rührte ihn an.
(1. Könige 19,7)

Und Ahab erzählte der Isebel alles, was Elia getan hatte, und wie er alle Propheten mit dem Schwert umgebracht hatte. Da sandte Isebel einen Boten zu Elia und ließ ihm sagen: Die Götter sollen mir dies und das tun, wenn ich morgen um diese Zeit mit deinem Leben nicht so verfahre wie du mit ihrem Leben! Und als er das sah, machte er sich auf und ging fort um seines Lebens willen; und er kam nach Beerscheba, das zu Juda gehört, und ließ seinen Burschen dort zurück. Er selbst aber ging hin in die Wüste, eine Tagereise weit, und er kam und setzte sich unter einen Ginsterstrauch. Und er erbat für sich den Tod und sprach: Es ist genug! So nimm nun, Herr, mein Leben, denn ich bin nicht besser als meine Väter! Und er legte sich und schlief ein unter dem Ginsterstrauch.

Und siehe, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf und iss! Und als er sich umsah, siehe, da war bei seinem Kopf ein auf heißen Steinen gebackener Brotfladen und ein Krug Wasser. Und als er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen.

Und der Engel des Herrn kam zum zweitenmal und rührte ihn an und sprach: Steh auf und iss, denn der Weg ist [sonst] zu weit für dich! Und er stand auf und aß und trank, und er ging in der Kraft dieser Speise 40 Tage und 40 Nächte lang, bis an den Berg Gottes, den Horeb. Und er ging dort in eine Höhle hinein und blieb dort über Nacht. Und siehe, das Wort des Herrn kam zu ihm, und ER sprach zu ihm: Was willst du hier, Elia? Er sprach: Ich habe heftig geeifert für den Herrn, den Gott der Heerscharen, denn die Kinder Israels haben deinen Bund verlassen und deine Altäre niedergerissen und deine Propheten mit dem Schwert umgebracht, und ich allein bin übriggeblieben; und sie trachten danach, mir das Leben zu nehmen! Er aber sprach: Komm heraus und tritt auf den Berg vor den Herrn!

Und siehe, der Herr ging vorüber; und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriß und die Felsen zerbrach, ging vor dem Herrn her; der Herr aber war nicht in dem Wind. Und nach dem Wind kam ein Erdbeben; aber der Herr war nicht in dem Erdbeben. Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der Herr war nicht in dem Feuer. Und nach dem Feuer kam die Stimme eines sanften Säuselns.

1. Könige 19, 1-12

 

Auch treue, vom HERRN bestätigte Diener Gottes können in Angst geraten und lebensmüde werden (V. 1-4). Doch zweimal rührte der Engel des HERRN Elia an und gab ihm Nahrung für die weite Reise zum Berg Gottes. «Du hast einen weiten Weg vor dir» (V. 5-8). Der HERR redete freundlich mit seinem verzweifelten Diener und offenbarte sich ihm im stillen, sanften Säuseln (V. 9-12). Gerade in Tiefen erleben wir die Liebe Jesu Christi aufs herrlichste!

In vielen Ländern weltweit verteilen treue Glaubensgeschwister FD-Traktate und evangelistische Verteilkalender, die den Weg zum Herrn Jesus Christus klar aufzeigen. Sehr viele Traktatempfänger schreiben uns und wünschen weitere Schriften oder den schriftlichen Bibelkurs. Möge der HERR alle Traktatverteiler berühren, erquicken und segnen und insbesondere die müde Gewordenen aufrichten und neu ausrüsten für den regelmäßigen Verteildienst. Wir beten auch um weitere Berufungen in diesen gesegneten Dienst, der viel Ewigkeitsfrucht bringt. Vielerorts wird der Dienst mit Verboten und Stop-Klebern auf den Briefkästen erschwert. Jesus ist Sieger!


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