Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Januar 2014 / Tue Buße und erlebe Gottes Gnade!

Tue Buße und erlebe Gottes Gnade!

Weil er sich nun vor mir demütigt, will ich das Unheil nicht zu seinen Lebzeiten hereinbrechen lassen.
(1. Könige 21,29)

Aber das Wort des Herrn erging an Elia, den Tisbiter, folgendermaßen:
Mache dich auf und geh hinab, Ahab entgegen, dem König von Israel, der in Samaria ist! Siehe, er ist im Weinberg Nabots, wohin er hinabgegangen ist, um ihn in Besitz zu nehmen. Du sollst aber zu ihm sagen: So spricht der Herr: »Hast du gemordet und in Besitz genommen?« Und du sollst weiter mit ihm reden und sagen: So spricht der Herr: »An der Stelle, wo die Hunde das Blut Nabots geleckt haben, sollen die Hunde auch dein Blut lecken, ja, das deinige!«

Und Ahab sprach zu Elia: Hast du mich gefunden, mein Feind? Er aber sprach: Ja, ich habe dich gefunden, weil du dich verkauft hast, das zu tun, was böse ist in den Augen des Herrn! Siehe, ich will Unheil über dich bringen und deine Nachkommen wegfegen, und ich will von Ahab ausrotten, was männlich ist, Mündige und Unmündige in Israel; und ich will dein Haus machen wie das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats, und wie das Haus Baesas, des Sohnes Achijas, um der Herausforderung willen, womit du mich zum Zorn herausgefordert und Israel zur Sünde verführt hast!

Und auch über Isebel redete der Herr und sprach: Die Hunde sollen Isebel fressen vor der Festungsmauer von Jesreel! Wer von Ahab in der Stadt stirbt, den sollen die Hunde fressen, und wer auf dem Feld stirbt, den sollen die Vögel des Himmels fressen! (Gar niemand war wie Ahab, der sich verkauft hatte, zu tun, was böse war in den Augen des Herrn, wozu seine Frau Isebel ihn anstachelte. Und er verübte sehr viele Greuel, indem er den Götzen nachfolgte, ganz wie es die Amoriter getan hatten, die der Herr vor den Kindern Israels vertrieben hatte.)

Als aber Ahab diese Worte hörte, zerriss er seine Kleider und legte Sacktuch um seinen Leib und fastete und schlief im Sacktuch und ging still einher. Da erging das Wort des Herrn an Elia, den Tisbiter, folgendermaßen:
Hast du nicht gesehen, wie sich Ahab vor mir demütigt? Weil er sich nun vor mir demütigt, will ich das Unheil nicht zu seinen Lebzeiten hereinbrechen lassen; erst zu Lebzeiten seines Sohnes will ich das Unheil über sein Haus bringen!

1. Könige 21, 17-29

 

Der HERR sucht den Menschen in seiner Sünde heim. Das Gericht Gottes wurde verkündet. Ahab erschrak und tat Buße. Gott lässt sich erbitten. «Wenn wir unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit» (1. Joh. 1,9).

Wir danken dem HERRN für unsere treuen Mitarbeitenden in den russischen Sprachgebieten sowie für die vielen Millionen Schriften (Traktate, Evangelien, Neue Testamente, Kalender, Bibelkurse) in russischer Sprache, welche die FD-Mission in den letzten Jahren in der Ukraine, Russland, den GUS-Staaten, in Sibirien, Weissrussland, Moldawien und den Kaukasus-Ländern verbreiten durfte. Durch die Gnade Jesu Christi konnten dadurch viele Menschen Jesus Christus persönlich kennen lernen, und der HERR hat viel Ewigkeitsfrucht geschenkt. Leider gibt es in einzelnen Ländern für die Einfuhr von christlicher Literatur mehr und mehr Schwierigkeiten. Möge der HERR klar leiten, welcher Weg in Zukunft eingeschlagen werden soll (bessere Transportmöglichkeiten oder Schriftenproduktion vor Ort).


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