Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Februar 2014 / Auf welcher Seite stehst Du?

Auf welcher Seite stehst Du?

Furchtbar wird der Herr über ihnen sein.
(Zefanja 2,11)

Ich habe die Beschimpfung Moabs gehört und die Lästerungen der Ammoniter, womit sie mein Volk geschmäht und sich gegen ihr Gebiet gerühmt haben. Darum, so wahr ich lebe, spricht der Herr der Heerscharen, der Gott Israels: Moab soll gewisslich wie Sodom werden und die Ammoniter wie Gomorra, nämlich ein Besitz der Nesseln und eine Salzgrube und eine ewige Wüste. Der Überrest meines Volkes soll sie berauben und der Rest meiner Nation sie beerben. Dies soll ihnen für ihren Hochmut zuteil werden, dass sie gelästert haben und großgetan gegen das Volk des Herrn der Heerscharen. Furchtbar wird der Herr über ihnen sein; denn er wird allen Göttern auf Erden ein Ende machen, und es werden ihn anbeten alle Inseln der Heiden, jeder von seinem Ort aus; auch ihr Kuschiter sollt von meinem Schwert erschlagen werden! Er wird auch seine Hand nach Norden ausstrecken und wird Assyrien vernichten und Ninive zur Wüste machen, dürr wie eine Steppe, so dass sich mitten darin Herden lagern werden, Tiere aller Art in Scharen: der Pelikan und die Trappe werden auf ihren Säulenknäufen übernachten; [Vogel-]Geschrei wird in den Fenstern ertönen; auf der Schwelle wird ein Schutthaufen liegen, denn er hat das Zedernwerk bloßgelegt.

Das ist die ausgelassene Stadt, die so sicher wohnte, die in ihrem Herzen sprach: »Ich bin’s und sonst niemand!« Wie ist sie zur Wildnis geworden, zu einem Lagerplatz der wilden Tiere! Wer vorübergeht, zischt sie aus und schwenkt [verächtlich] seine Hand.

Zefanja 2, 8-15

 

Gott lässt die stolzen Nationen nicht ungestraft, wenn sie sein Volk schmähen. Gott stellt sich zum Rest seines Volkes (V. 8-10): «Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an» (Sach. 2,12). Alle Stolzen und Hoffärtigen werden erniedrigt (vgl. 1. Petr. 5,5). Gott duldet keine fremden Götter; ER ist heilig. Sind wir uns seiner Heiligkeit stets bewusst? Ist unser Denken, Reden und Tun vom Wissen um Gottes heilige Gegenwart geprägt?

Die FD-Schriftenmission verbreitet Traktate, Evangelien, Schriften und Kalender in über 30 Sprachen. Die Schriften werden von den Druckereien an die Zentralstelle in Biberstein geliefert. Von dort werden sie in großen Sendungen oder ganzen Containern an die Zweigwerke und Versandstellen in aller Welt weitergeleitet und danach an tausende Einzelempfänger weiterverschickt. Der HERR weiß um die sehr hohen Portokosten und ebenso darum, dass wir in der Zentralstelle dringend fähige Mitarbeiter für die Logistik benötigen. Betet bitte für alle an der Schriftenverbreitung Beteiligten sowie für die jährlich über 20 Millionen Menschen, die FD-Schriften empfangen, damit sich viele zum Herrn Jesus Christus bekehren und ihm treu nachfolgen.


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