Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Februar 2014 / Wir müssen Glauben beweisen!

Wir müssen Glauben beweisen!

Als aber Jesus ihren Glauben sah...
(Markus 2,5)

Und nach etlichen Tagen ging er wieder nach Kapernaum; und als man hörte, dass er im Haus sei, da versammelten sich sogleich viele, so dass kein Platz mehr war, auch nicht draußen bei der Tür; und er verkündigte ihnen das Wort.

Und etliche kamen zu ihm und brachten einen Gelähmten, der von vier Leuten getragen wurde. Und da sie wegen der Menge nicht zu ihm herankommen konnten, deckten sie dort, wo er war, das Dach ab, und nachdem sie es aufgebrochen hatten, ließen sie die Liegematte herab, auf welcher der Gelähmte lag. Als aber Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! Es saßen aber dort etliche von den Schriftgelehrten, die dachten in ihren Herzen: Was redet dieser solche Lästerung? Wer kann Sünden vergeben als nur Gott allein? Und sogleich erkannte Jesus in seinem Geist, dass sie so bei sich dachten, und sprach zu ihnen: Warum denkt ihr dies in euren Herzen? Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Dir sind die Sünden vergeben! oder zu sagen: Steh auf und nimm deine Liegematte und geh umher? Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Vollmacht hat, auf Erden Sünden zu vergeben - sprach er zu dem Gelähmten:

Ich sage dir, steh auf und nimm deine Liegematte und geh heim!
Und er stand sogleich auf, nahm seine Liegematte und ging vor aller Augen hinaus, so dass sie alle erstaunten, Gott priesen und sprachen: So etwas haben wir noch nie gesehen!

Markus 2, 1-12

 

Viele Menschen waren gekommen, um den Herrn Jesus zu hören, sodass der Raum zu klein war. Die vier Freunde des Kranken fanden aber eine Lösung, um ihn zu Jesus zu bringen (V. 3-4). Kann der HERR auch Deinen Glauben sehen? (V. 5). Zuerst Sündenvergebung und dann Heilung (V. 5.10-12). Unser Herr Jesus Christus hat Vollmacht für beides. Er erkannte aber auch die Herzenseinstellung der Schriftgelehrten (V. 8). Er kennt alle unsere Gedanken. Lasst uns Gott preisen!

Wir danken dem HERRN und Euch, liebe Geber und Geberinnen, für Eure Treue und tiefe Verbundenheit. Der HERR segne Euch in allem Mittragen seines Werkes und sei Euer reicher Vergelter. Den großen finanziellen Verpflichtungen der weltweiten FD-Missionen und -Sozialwerke können wir nur nachkommen dank Euren Spenden. Wir vertrauen unserem Herrn Jesus Christus, dem wir von Herzen dienen, und bitten ihn, dass er weitere Herzen zum freudigen Geben bewegen möge. Unser Herr Jesus Christus sieht auch heute den Glauben seiner Kinder und greift wunderbar ein, aber er will darum erbeten sein.


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