Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / März 2014 / Ohren auf:

Ohren auf:

Dies ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören!
(Markus 9,7)

Und er sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es sind einige unter denen, die hier stehen, die den Tod nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes in Kraft haben kommen sehen!

Und nach sechs Tagen nimmt Jesus den Petrus und den Jakobus und den Johannes zu sich und führt sie allein beiseite auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihnen verklärt, und seine Kleider wurden glänzend, sehr weiß wie Schnee, wie kein Bleicher auf Erden sie weiß machen kann. Und es erschien ihnen Elia mit Mose, die redeten mit Jesus.

Und Petrus begann und sprach zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind! So lass uns drei Hütten bauen, dir eine und Mose eine und Elia eine! Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren voller Furcht. Da kam eine Wolke, die überschattete sie, und aus der Wolke kam eine Stimme, die sprach: Dies ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören! Und plötzlich, als sie umherblickten, sahen sie niemand mehr bei sich als Jesus allein.

Als sie aber vom Berg herabgingen, gebot er ihnen, niemand zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Sohn des Menschen aus den Toten auferstanden sei. Und sie behielten das Wort bei sich und besprachen sich untereinander, was das Auferstehen aus den Toten bedeute. Und sie fragten ihn und sprachen: Warum sagen die Schriftgelehrten, dass zuvor Elia kommen müsse? Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Elia kommt wirklich zuvor und stellt alles wieder her, so wie es auch über den Sohn des Menschen geschrieben steht, dass er viel leiden und verachtet werden muss. Aber ich sage euch, dass Elia schon gekommen ist, und sie haben mit ihm gemacht, was sie wollten, wie über ihn geschrieben steht.

Markus 9, 1-13

 

Nur drei seiner Jünger konnten den verklärten HERRN mit Elia und Mose auf dem Berg sehen (V. 2-4). Petrus wollte drei Hütten bauen. «Hier ist für uns gut sein» (V. 5-6). Gott zeigt aus der Wolke den bestürzten Jüngern, was sie zu tun haben: «Das ist mein lieber Sohn, den sollt ihr hören!» Dann sahen sie nur noch Jesus allein. Dies ist die Erfahrung all jener, die Gottes Stimme hören (V. 7-8). Jesus lässt die Seinen nicht im Ungewissen: «Elia ist gekommen» (V. 9-13).

Wir danken dem HERRN für die über 200 Mitarbeitenden von Freundes-Dienst International und insbesondere für jene in der Zentralstelle in Biberstein/ Schweiz. Hier werden täglich viele Briefe, E-Mails, Fax und Telefonanrufe aus aller Welt beantwortet, die gesamte Administrationsarbeit erledigt wie Buchhaltung, Spendenverwaltung, Finanzwesen, Rechnungskontrolle, Kontakt mit Behörden, Korrespondenz, Verwaltung allgemein usw. sowie die Finanzen der FD-Zweige in den verschiedenen Ländern geregelt für die Schulen, Heime, Werkstätten, Ambulatorien und die Sozialhilfe. Täglich werden viele Schriftenpakete versandt, Radiosendungen hergestellt, alle Druckerzeugnisse geschrieben, Gäste betreut und alle Mitarbeiter weltweit versorgt und zahlreiche wichtige Entscheidungen getroffen. Betet bitte für uns in diesen vielen Aufgaben, dass wir allezeit allein auf unsern Herrn Jesus Christus ausgerichtet sind und auf ihn hören, damit er uns stets seine Gnade, Liebe, Weisheit und Kraft schenken kann. Möge er weitere fähige Mitarbeitende für diese Dienste berufen.


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