Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / März 2014 / Wissen und Tun

Wissen und Tun

Er wusste, dass er ein gerechter und heiliger Mann war.
(Markus 6,20)

Und der König Herodes hörte das (denn sein Name wurde bekannt), und er sprach: Johannes der Täufer ist aus den Toten auferstanden; darum wirken auch die Wunderkräfte in ihm! Andere sagten: Er ist Elia; wieder andere aber sagten: Er ist ein Prophet, oder wie einer der Propheten. Als das Herodes hörte, sprach er: Er ist Johannes, den ich enthauptet habe; der ist aus den Toten auferstanden! Denn er, Herodes, hatte ausgesandt und Johannes ergreifen und ihn im Gefängnis binden lassen wegen Herodias, der Frau seines Bruders Philippus, weil er sie zur Frau genommen hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zu haben! Herodias aber stellte ihm nach und wollte ihn töten; und sie konnte es nicht, denn Herodes fürchtete den Johannes, weil er wusste, dass er ein gerechter und heiliger Mann war, und er bewachte ihn, und er gehorchte ihm in manchem und hörte ihn gern.

Als aber ein gelegener Tag kam, als Herodes seinen Großen und Obersten und den Vornehmsten von Galiläa an seinem Geburtstag ein Gastmahl gab, da trat die Tochter der Herodias herein und tanzte. Und weil sie dem Herodes und denen, die mit ihm zu Tisch saßen, gefiel, sprach der König zu dem Mädchen: Bitte von mir, was du willst, so will ich es dir geben! Und er schwor ihr: Was du auch von mir erbitten wirst, das will ich dir geben, bis zur Hälfte meines Königreichs! Sie aber ging hinaus und sprach zu ihrer Mutter: Was soll ich erbitten? Diese aber sprach: Das Haupt Johannes des Täufers! Und sogleich ging sie rasch zum König hinein, bat und sprach: Ich will, dass du mir jetzt gleich auf einer Schüssel das Haupt Johannes des Täufers gibst! Da wurde der König sehr betrübt; doch um des Eides und um derer willen, die mit ihm zu Tisch saßen, wollte er sie nicht abweisen. Und der König schickte sogleich einen von der Wache hin und befahl, dass sein Haupt gebracht werde. Dieser aber ging hin und enthauptete ihn im Gefängnis und brachte sein Haupt auf einer Schüssel und gab es dem Mädchen, und das Mädchen gab es seiner Mutter. Und als seine Jünger es hörten, kamen sie und nahmen seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.

Markus 6, 14-29

 

In Herodes sehen wir das Bild des Sünders, den das schlechte Gewissen plagt, ja, den die Sünden anklagen. Er wusste, dass Johannes der Täufer ein heiliger Mann war (V. 20), hielt ihn aber dennoch unschuldig im Gefängnis fest. Als Herodes seinen Geburtstag feierte, ergötzte er sich am Weltlichen und machte leichtfertige Versprechen (V. 21-22). Gegen seinen Willen musste er den Wunsch der sündigen Herodias erfüllen und Johannes enthaupten lassen. Jetzt wird Herodes weiter geplagt und meint, Johannes sei auferstanden (V. 14-16).

Wir danken dem HERRN und beten für unsere Freunde und Glaubensgeschwister und für die Verbreitung des Wortes Gottes in Österreich und im Südtirol, in Polen, Tschechien, Kroatien, Slowenien, der Slowakei, Griechenland, Albanien, der Türkei sowie in Skandinavien und den baltischen Ländern. Leider stehen in diesen Fremdsprachen nur wenige Traktate zur Verfügung, und die Schriftenmission geht nur langsam vorwärts. Möge der HERR in diesen Ländern seinem Wort vermehrten Durchbruch verschaffen und weitere klare Bekehrungen schenken sowie treue Traktatverteilende berufen.


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