Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / April 2014 / Erkannt!

Erkannt!

Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn!
(Markus 15,39)

Und der Vorhang im Tempel riss von oben bis unten entzwei. Als aber der Hauptmann, der ihm gegenüberstand, sah, dass er so schrie und verschied, sprach er: Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn!

Es sahen aber auch Frauen von ferne zu, unter ihnen war auch Maria Magdalena und Maria, die Mutter des jüngeren Jakobus und des Joses, sowie Salome, die ihm auch, als er in Galiläa war, nachgefolgt waren und ihm gedient hatten, und viele andere, die mit ihm nach Jerusalem hinaufgezogen waren.

Und als es schon Abend geworden war (es war nämlich Rüsttag, das ist der Tag vor dem Sabbat), da kam Joseph von Arimathia, ein angesehener Ratsherr, der selbst auch auf das Reich Gottes wartete; der wagte es, ging zu Pilatus hinein und bat um den Leib Jesu. Pilatus aber wunderte sich, dass er schon gestorben sein sollte, und er ließ den Hauptmann herbeirufen und fragte ihn, ob er schon lange gestorben sei. Und als er es von dem Hauptmann erfahren hatte, überließ er dem Joseph den Leib. Da kaufte dieser Leinwand und nahm ihn herab, wickelte ihn in die Leinwand und legte ihn in ein Grab, das in einen Felsen gehauen war; und er wälzte einen Stein vor den Eingang des Grabes. Maria Magdalena aber und Maria, die Mutter des Joses, sahen, wo er hingelegt wurde.

Markus 15, 38-47

 

Der Vorhang im Tempel ist zerrissen. Durch das Sterben Jesu am Kreuz ist der Weg ins Allerheiligste frei geworden, wir haben Zugang zum Vater im Himmel über Golgatha. Das hat dieser Hauptmann erkannt, deshalb bekennt er sich vor allen Menschen zum Sohn Gottes (V. 38-41). Joseph von Arimathäa bringt den Mut auf, zu Pilatus zu gehen. Er bittet um den Leichnam Jesu und legt ihn in sein Grab (V. 42-46). Auch Frauen sind bis zuletzt nachgefolgt (V. 40.41-47). Und die Jünger?

Wir danken dem HERRN für sein herrliches Wirken im «ELIM – Haus des Segens» in Biberstein / Schweiz. Schon viele Gäste haben hier durch das lebendige Wort Gottes unseren Herrn Jesus Christus zutiefst erlebt, seine Heilung an Leib, Seele und Geist erfahren und neues geistliches Leben empfangen. Dennoch sind unsere sonnigen Gästezimmer mit Aussicht in die Berge oft nur teilweise belegt. Die Ansprüche auch an einfachere Gästehäuser sind gestiegen. Wir bitten den HERRN um Weisheit und Leitung für die notwendigen Renovationsarbeiten sowie um für diesen Zweck bestimmte Spenden und Darlehen. Wir danken dem HERRN für die Verkündigungs- und Seelsorgedienste sowie für alle Gäste und Mitarbeiter im Haus ELIM und bitten ihn um die Berufung eines fähigen Mitarbeiters im Bereich Gebäudeunterhalt.


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