Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / April 2014 / Gott wird Rechenschaft fordern

Gott wird Rechenschaft fordern

Vom Herrn ist das geschehen, und es ist wunderbar in unseren Augen.
(Markus 12,11)

Und er fing an, in Gleichnissen zu ihnen zu reden: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und zog einen Zaun darum und grub eine Kelter und baute einen Wachtturm und verpachtete ihn an Weingärtner und reiste außer Landes.

Und er sandte zur bestimmten Zeit einen Knecht zu den Weingärtnern, damit er von den Weingärtnern [seinen Anteil] von der Frucht des Weinberges empfange. Die aber ergriffen ihn, schlugen ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort. Und wiederum sandte er einen anderen Knecht zu ihnen; und den steinigten sie, schlugen ihn auf den Kopf und schickten ihn entehrt fort. Und er sandte wiederum einen anderen, den töteten sie, und noch viele andere; die einen schlugen sie, die anderen töteten sie.

Nun hatte er noch einen einzigen Sohn, seinen geliebten; den sandte er zuletzt auch zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen! Jene Weingärtner aber sprachen untereinander: Das ist der Erbe! Kommt, lasst uns ihn töten, so wird das Erbgut uns gehören! Und sie ergriffen ihn, töteten ihn und warfen ihn zum Weinberg hinaus.

Was wird nun der Herr des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Weingärtner umbringen und den Weinberg anderen geben! Habt ihr nicht auch dieses Schriftwort gelesen: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Herrn ist das geschehen, und es ist wunderbar in unseren Augen«?

Da suchten sie ihn zu ergreifen, aber sie fürchteten das Volk; denn sie erkannten, dass er das Gleichnis gegen sie gesagt hatte. Und sie ließen ab von ihm und gingen davon.

Markus 12, 1-12

 

Die untreuen Weingärtner (Pharisäer, Schriftgelehrte) misshandeln und töten sogar die vom HERRN gesandten Boten (Propheten). Auch «seinen geliebten Sohn» verwerfen und töten sie. Das Gericht Gottes kommt über sie. Aber der verworfene Stein ist zum Eckstein geworden. Wie reagieren wir, wenn Gott uns zur Rechenschaft über alles Anvertraute auffordert? Akzeptieren wir die Königsherrschaft Jesu Christi in jedem Lebensbereich?

Wir danken dem HERRN für die zahlreichen Möglichkeiten, das Evangelium an suchende Menschen weiterzugeben. Durch unsere biblisch fundierten Traktate und Schriften in rund 30 Sprachen werden jedes Jahr viele Millionen Menschen in aller Welt mit dem Evangelium erreicht. Auf der Verbreitung des gedruckten Wortes Gottes liegt ein besonderer Segen. Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für die klaren Bekehrungen auf unsere christuszentrischen Schriften hin. Wir beten für alle Traktatempfänger um viel Ewigkeitsfrucht. Der HERR kennt auch die finanziellen Bedürfnisse der FD-Schriftenmission. Lasst uns ihn um seine Hilfe und sein Eingreifen bitten.


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