Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Mai 2014 / Ein Fehler mit Folgen

Ein Fehler mit Folgen

Israel hat sich versündigt, sie haben auch meinen Bund übertreten, den ich ihnen geboten habe, indem sie von dem Gebannten genommen und davon gestohlen und es verheimlicht und unter ihre Geräte gelegt haben! Darum können die Kinder Israels vor ihren Feinden nicht bestehen, sondern müssen ihren Feinden den Rücken kehren; denn sie sind zu einem Bann geworden. Ich werde künftig nicht mit euch sein, wenn ihr nicht den Bann aus eurer Mitte vertilgt! Steh auf, heilige das Volk und sprich: Heiligt euch für morgen; denn so spricht der Herr, der Gott Israels: Es ist ein Bann in deiner Mitte, Israel; du kannst vor deinen Feinden nicht bestehen, bis ihr den Bann aus eurer Mitte wegtut! Und ihr sollt am Morgen herzutreten, Stamm für Stamm; und der Stamm, den der Herr [durchs Los] treffen wird, der soll dann herzutreten, Geschlecht für Geschlecht; und das Geschlecht, das der Herr [durchs Los] treffen wird, das soll Haus für Haus herzutreten; und das Haus, das der Herr [durchs Los] treffen wird, das soll Mann für Mann herzutreten. Und es soll geschehen: wer [durchs Los] im Besitz des Gebannten erfunden wird, den soll man mit Feuer verbrennen samt allem, was er hat, weil er den Bund des Herrn übertreten und eine Schandtat in Israel begangen hat!

Da machte sich Josua am Morgen früh auf und brachte Israel Stamm für Stamm herzu; und es wurde [durchs Los] der Stamm Juda getroffen. Und als er die Geschlechter Judas herzubrachte, da wurde das Geschlecht der Serachiter [durchs Los] getroffen. Und als er das Geschlecht der Serachiter herzubrachte, Mann für Mann, da wurde Sabdi [durchs Los] getroffen. Und als er dessen Haus herzubrachte, Mann für Mann, da wurde Achan [durchs Los] getroffen, der Sohn Karmis, des Sohnes Sabdis, des Sohnes Serachs, aus dem Stamm Juda.

Und Josua sprach zu Achan: Mein Sohn, gib doch dem Herrn, dem Gott Israels, die Ehre, und lege ein Geständnis vor ihm ab und sage mir: Was hast du getan? Verbirg es nicht vor mir!

Josua 7, 11-19

 

Israel hat sich versündigt, den Bund Gottes gebrochen. «... sie sind dem Bann verfallen. Ich werde hinfort nicht mit euch sein, wenn ihr nicht das Gebannte aus eurer Mitte tilgt» (V. 11-12). Die Sünde eines Einzelnen brachte das ganze Volk unter den Bann. «Steh auf, heilige das Volk.» Der Schuldige wird nach Gottes Willen gesucht und gefunden (V. 13-18). «Sage mir, was du getan hast, und verhehle mir nichts» (V. 19). Sünden müssen auch heute bekannt und unter das Blut Jesu Christi gebracht werden, sonst bleibt der Zorn Gottes über einem Leben, einer Familie oder Gemeinde.

Wir danken dem HERRN für die Verbundenheit mit vielen Glaubensgeschwistern, Kirchen und Gemeinden, welche unseren HERRN ehren, ihm dienen und sich dafür einsetzen, die verlorene Welt mit dem Evangelium zu erreichen. Weit verbreitet ist allerdings auch das Streben nach Materiellem, nach Ehre und Ansehen. Weltförmigkeit und falsche Lehren breiten sich aus. Möge der HERR in seiner Gnade eingreifen, dass Kirchen, Gemeinden und Missionswerke alles Gebannte wegtun, sich für den HERRN heiligen und mit der ersten Liebe erweckt werden. Das Wort Gottes ist die Grundlage dazu (vgl. Joh. 17,17-20). Darum zurück zur Bibel!


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.