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Joh. 14,6

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Eine demütige Haltung

Da sprach der Herr zu Josua: Steh auf, warum liegst du denn auf deinem Angesicht?
(Josua 7,10)

Aber die Kinder Israels vergriffen sich an dem Gebannten; denn Achan, der Sohn Karmis, des Sohnes Sabdis, des Sohnes Serachs, vom Stamm Juda, nahm etwas von dem Gebannten. Da entbrannte der Zorn des Herrn über die Kinder Israels.

Und Josua sandte Männer aus von Jericho nach Ai, das bei Beth-Awen liegt, östlich von Bethel, und er sprach zu ihnen: Geht hinauf und kundschaftet das Land aus! Und die Männer gingen hinauf und kundschafteten Ai aus. Und als sie wieder zu Josua kamen, sprachen sie zu ihm: Lass nicht das ganze Volk hinaufziehen; etwa zwei- oder dreitausend Mann sollen hinaufziehen und Ai schlagen; bemühe nicht das ganze Volk, dahin zu gehen, denn sie sind wenige! So zogen vom Volk etwa 3 000 Mann hinauf; aber sie flohen vor den Männern von Ai. Und die Männer von Ai erschlugen etwa 36 Mann von ihnen und jagten ihnen nach vom Stadttor bis nach Sebarim und schlugen sie am Abhang. Da wurde das Herz des Volkes verzagt und [zerfloss] wie Wasser.

Josua aber zerriss seine Kleider und fiel auf sein Angesicht zur Erde vor der Lade des Herrn, bis zum Abend, er und die Ältesten Israels, und sie warfen Staub auf ihre Häupter. Und Josua sprach: Ach, Herr, Herr! Warum hast du denn dieses Volk über den Jordan geführt, um uns in die Hände der Amoriter zu geben und uns umzubringen? O hätten wir uns doch entschlossen, jenseits des Jordan zu bleiben! Ach, Herr, was soll ich sagen, nachdem Israel seinen Feinden den Rücken gekehrt hat? Wenn das die Kanaaniter und alle Einwohner des Landes hören, so werden sie uns umzingeln und unseren Namen von der Erde ausrotten! Was willst du nun für deinen großen Namen tun? Da sprach der Herr zu Josua: Steh auf, warum liegst du denn auf deinem Angesicht?

Josua 7, 1-10

 

Einer im Volk war Gott ungehorsam. Achan verfiel der Habgier, dem Materialismus. Die Niederlage zu Ai war die Folge einer Falscheinschätzung des Feindes wegen der Sünde Achans (V. 1-5). Josuas Gebet, ein Ausdruck der Verzweiflung, war nicht die Lösung des Problems. Nicht die Folge der Sünde soll bekämpft werden, sondern die Sünde selbst. Doch Josua kannte sie noch nicht. Gott ist treu. Er redete weiter mit Josua: «Steh auf!» Dies gilt auch uns, wenn wir darniederliegen und klagen. Gott will mit uns reden, verlangt aber zuerst Gehorsam im Aufstehen.

Durch das FD-Zweigwerk in Frankreich werden hunderttausende Menschen in Frankreich, Belgien, Luxemburg und auch in Überseegebieten mit dem Evangelium erreicht. Wir danken dem HERRN für die vielen Kontakte mit Gemeinden, welche Schriftenaktionen durchführen, wie auch für den treuen Dienst der regelmäßigen Traktatverteiler. Unsere biblischen Traktate decken Sünde auf, weisen den Weg zur Buße und Umkehr und zeigen die einzige Erlösung im Herrn Jesus Christus. Bitte betet für die Empfänger der zwei Millionen Traktate, welche momentan in Frankreich verbreitet werden. Möge der HERR segnen und bestätigen mit klaren Bekehrungen. Wir beten auch für alle treuen Mitarbeitenden, ehrenamtlichen Mithelfer, Beter, Geber und Verteiler.


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