Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Mai 2014 / Gott schenkt einen Neuanfang!

Gott schenkt einen Neuanfang!

Heute habe ich die Schande Ägyptens von euch abgewälzt.
(Josua 5,9)

Als nun alle Könige der Amoriter, die jenseits des Jordans nach Westen zu wohnten, und alle Könige der Kanaaniter am Meer hörten, wie der HERR das Wasser des Jordans ausgetrocknet hatte vor den Israeliten, bis sie hinübergegangen waren, da verzagte ihr Herz und es wagte keiner mehr zu atmen vor Israel.

Zu dieser Zeit sprach der HERR zu Josua: Mache dir steinerne Messer und beschneide die Israeliten wie schon früher. Da machte sich Josua steinerne Messer und beschnitt die Israeliten auf dem Hügel der Vorhäute. Und das ist der Grund, warum Josua sie beschnitten hat: Das ganze Volk, das aus Ägypten gezogen war, die Männer, alle Kriegsleute, waren unterwegs in der Wüste gestorben, als sie aus Ägypten zogen. Und das ganze Volk, das auszog, war beschnitten gewesen; aber das ganze Volk, das unterwegs in der Wüste geboren war, als sie aus Ägypten zogen, das war nicht beschnitten. Denn die Israeliten wanderten vierzig Jahre in der Wüste, bis es mit dem ganzen Volk, den Kriegsmännern, die aus Ägypten gezogen waren, zu Ende gegangen war, weil sie der Stimme des HERRN nicht gehorcht hatten; wie denn der HERR ihnen geschworen hatte, sie sollten das Land nicht sehen, das der HERR, wie er ihren Vätern geschworen hatte, uns geben wollte, ein Land, darin Milch und Honig fließt. Ihre Söhne, die er an ihrer statt hatte aufwachsen lassen, beschnitt Josua; denn sie waren noch unbeschnitten und unterwegs nicht beschnitten worden. Und als das ganze Volk beschnitten war, blieben sie an ihrem Ort im Lager, bis sie genesen waren.

Und der HERR sprach zu Josua: Heute habe ich die Schande Ägyptens von euch abgewälzt. Und diese Stätte wurde Gilgal genannt bis auf diesen Tag.

Josua 5, 1-9

 

Als die Feinde das Wirken Gottes sahen, «verzagte ihr Herz, und es wagte keiner mehr zu atmen vor Israel». Äußerlich erschienen sie noch stark und unüberwindbar, innerlich aber waren sie bereits besiegt. Dies gilt auch heute, wo der HERR am Werk ist (V. 1). Gott verlangt die Beschneidung der neuen Generation (V. 2-5). Vierzig Jahre in der Wüste brachten den Tod, «weil sie der Stimme des HERRN nicht gehorcht hatten» (V. 6). Erst in Gilgal hatte Gott die Schande Ägyptens von seinem Volk gewendet (V. 9). Auch wir brauchen oft eine Herzensbeschneidung, bis alle Schande weg ist (vgl. Röm. 2,28-29; Kol. 2,9-13).

Immer mehr werden in aller Welt Christen bedrängt, unterdrückt und verfolgt. Wir beten für unsere Glaubensgeschwister in islamischen, kommunistischen und atheistischen Ländern. Möge der HERR sie bewahren und stärken und ihren Zeugendienst reich segnen. Bitte betet auch für unsere Aktionen zugunsten von Christen in Not und die Verbreitung des gedruckten Wortes Gottes in jenen Ländern. Auch in demokratischen Ländern nimmt der gesellschaftliche, politische und persönliche Druck gegen bekennende Christen zu. Zahlreiche Glaubensgeschwister berichten von Mobbing, Unrecht und Bedrängnis am Arbeitsplatz, in der Schule, bei Ämtern usw. Jesus Christus ist Sieger! Lasst uns an seinem Sieg festhalten und unerschrocken und mutig seinen am Kreuz vollbrachten Sieg verkündigen.


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