Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Mai 2014 / Liebe und Dankbarkeit

Liebe und Dankbarkeit

Seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens.
(Epheser 4,3)

So ermahne ich euch nun, ich, der Gebundene im Herrn, dass ihr der Berufung würdig wandelt, zu der ihr berufen worden seid, indem ihr mit aller Demut und Sanftmut, mit Langmut einander in Liebe ertragt und eifrig bemüht seid, die Einheit des Geistes zu bewahren durch das Band des Friedens:

Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, über allen und durch alle und in euch allen.

Jedem einzelnen von uns aber ist die Gnade gegeben nach dem Maß der Gabe des Christus. Darum heißt es: "Er ist emporgestiegen zur Höhe, hat Gefangene weggeführt und den Menschen Gaben gegeben".

Epheser 4, 1-8

 

Wenn wir «in aller Demut und Sanftmut, in Geduld» einander in der Liebe ertragen, ist uns die Einigkeit im Geist ein großes Herzensanliegen. Dabei erkennen wir das siebenfache «ein» in V. 4-6. Die Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Versammlung darf uns nicht von den anderen Bibelgläubigen trennen. Die Gemeinden dürfen nicht über Jesus Christus gesetzt werden. Er hat unsere irdische Begrenztheit (Gefangene) in den Himmel gefangen geführt «und hat den Menschen Gaben gegeben». Lasst uns dem HERRN für alles Empfangene täglich danken.

Ganz herzlich danken wir dem HERRN und Euch, liebe Geberinnen und Geber, für Eure Treue im Beten und Geben. Unser Herr Jesus Christus hat Euch und uns zusammengeführt, dass wir in der Einigkeit im Geist, durch das Band des Friedens, die Frohe Botschaft in aller Welt in Wort und Tat verkündigen. Der HERR segne Euch und sei Euer reicher Vergelter. In Verantwortung vor Gott und Euch setzen wir die anvertrauten Spenden weltweit unter viel Gebet sparsam und treu zur Errettung kostbarer Seelen ein. Die Missionsarbeit weitet sich aus und gewisse Kosten steigen (z.B. Lebensmittel für die Schulen). Der HERR weiß um die finanziellen Herausforderungen. Wir beten um das Eingreifen des HERRN: um die Vergrößerung des mittragenden Geberkreises oder um Leitung, welche Missionszweige aufgrund der Engpässe nicht weitergeführt werden sollen...

«Mein ist das Silber, und mein ist das Gold, spricht der HERR Zebaoth» (Hag. 2,8). Er kann auch weitere Herzen zum freudigen Geben bewegen.


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