Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Mai 2014 / Mut und Demut

Mut und Demut

Ich bin der Fürst über das Heer des HERRN und bin jetzt gekommen. Da fiel Josua auf sein Angesicht zur Erde nieder, betete an und sprach zu ihm: Was sagt mein Herr seinem Knecht?
(Josua 5,14)

Und als die Israeliten in Gilgal das Lager aufgeschlagen hatten, hielten sie Passa am vierzehnten Tage des Monats am Abend im Jordantal von Jericho und aßen vom Getreide des Landes am Tag nach dem Passa, nämlich ungesäuertes Brot und geröstete Körner. An eben diesem Tage hörte das Manna auf, weil sie jetzt vom Getreide des Landes aßen, sodass Israel vom nächsten Tag an kein Manna mehr hatte. Sie aßen schon von der Ernte des Landes Kanaan in diesem Jahr.

Und es begab sich, als Josua bei Jericho war, dass er seine Augen aufhob und gewahr wurde, dass ein Mann ihm gegenüberstand und ein bloßes Schwert in seiner Hand hatte. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm: Gehörst du zu uns oder zu unsern Feinden? Er sprach: Nein, sondern ich bin der Fürst über das Heer des HERRN und bin jetzt gekommen. Da fiel Josua auf sein Angesicht zur Erde nieder, betete an und sprach zu ihm: Was sagt mein Herr seinem Knecht? Und der Fürst über das Heer des HERRN sprach zu Josua: Zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn die Stätte, darauf du stehst, ist heilig. Und so tat Josua.

Josua 5, 10-15

 

Auf wunderbare Weise hatte der HERR sein Volk 40 Jahre lang in der Wüste mit dem Manna versorgt. Jetzt war Getreide da. Das Manna hörte auf. Gott verlangt auch von uns oft Umstellungen (V. 10-12). Josua schreckte vor dem Mann mit bloßem Schwert nicht zurück, obwohl er noch nicht wusste, ob er zu den Feinden gehörte. «Ich bin der Fürst über das Heer des HERRN» (V. 14). Eine solche Begegnung mit dem HERRN macht uns auch heute demütig und lässt uns vor ihm anbetend niederfallen (V. 13-14). Wo der HERR uns begegnet, ist heilige Stätte. Haben wir die nötige Ehrfurcht? (V. 14).

Wir danken dem HERRN, dass durch unsere Radiomission viele Gläubige und Ungläubige mit der klaren biblischen Botschaft erreicht werden. Täglich erhalten wir zahlreiche Reaktionen von Menschen, die durch das Wort Gottes Befreiung, Stärkung, göttliche Wegweisung und reichen Segen empfangen. Bitte betet für alle Hörerinnen und Hörer unser täglichen Radiosendungen über RTL Radio und Radio 700 sowie unseres christlichen Webradios rund um die Uhr (radiofd.org) um Gottes mächtiges Wirken. Möge der HERR auch die Verkündiger, Josef und Samuel J. Schmid, für diesen segensreichen Dienst mit Kraft, Weisheit, Gesundheit und Vollmacht ausrüsten. Auf wunderbare Weise hat der HERR bis hierher unsere Radiomission finanziell versorgt. Möge er auch für diesen Monat die nötigen Mittel schenken.


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