Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Mai 2014 / Vergiss niemals Gottes Regeln!

Vergiss niemals Gottes Regeln!

Danach las er alle Worte des Gesetzes, den Segen und den Fluch, alles, wie es im Buch des Gesetzes geschrieben steht.
(Josua 8,34)

Josua aber zog seine Hand, mit der er die Lanze ausstreckte, nicht zurück, bis an allen Einwohnern von Ai der Bann vollstreckt war. Doch das Vieh und die Beute dieser Stadt teilte Israel unter sich, nach dem Wort des Herrn, das er Josua geboten hatte. Und Josua äscherte Ai ein und machte einen ewigen Schutthügel daraus, [der noch besteht] bis zum heutigen Tag. Und er ließ den König von Ai an einen Holzstamm hängen bis zum Abend. Als aber die Sonne untergegangen war, gebot Josua, dass man seinen Leichnam von dem Holzstamm herabnehme; da warfen sie ihn unter das Tor der Stadt und errichteten über ihm einen großen Steinhaufen, der [noch] dort ist bis zum heutigen Tag.

Damals baute Josua dem Herrn, dem Gott Israels, einen Altar auf dem Berg Ebal, so wie Mose, der Knecht des Herrn, es den Kindern Israels geboten hatte, wie es geschrieben steht im Buch des Gesetzes Moses, einen Altar aus unbehauenen Steinen, über die man kein Eisen geschwungen hatte; und sie brachten dem Herrn darauf Brandopfer dar und opferten Friedensopfer.

Und er schrieb dort auf die Steine eine Abschrift des Gesetzes Moses, das er in Gegenwart der Kinder Israels geschrieben hatte. Und ganz Israel samt seinen Ältesten und Vorstehern und Richtern stand zu beiden Seiten der Lade, den Priestern und den Leviten gegenüber, welche die Bundeslade des Herrn trugen, die Fremdlinge wie auch die Angehörigen des Volkes; die eine Hälfte gegenüber dem Berg Garizim und die andere Hälfte gegenüber dem Berg Ebal, wie Mose, der Knecht des Herrn, zuvor geboten hatte, das Volk Israel zu segnen.

Danach las er alle Worte des Gesetzes, den Segen und den Fluch, alles, wie es im Buch des Gesetzes geschrieben steht. Es war kein Wort von allem, was Mose geboten hatte, das Josua nicht gelesen hätte vor der ganzen Gemeinde Israels, auch vor den Frauen und Kindern und den Fremdlingen, die in ihrer Mitte lebten.

Josua 8, 26-35

 

Josua zog seine Hand erst zurück, als alle Einwohner verbannt waren. Nach heutiger Ansicht ein hartes Urteil, aber dem Willen Gottes entsprechend (V. 26-29). «Damals baute Josua dem HERRN ... einen Altar ... wie Mose, der Knecht des HERRN, den Israeliten geboten hatte ... und sie opferten dem HERRN darauf Brandopfer und brachten Dankopfer dar» (V. 30-31). Nach Kampf und Sieg sind der HERR und sein Wort an erster Stelle für das ganze Volk. Segen oder Fluch gilt auch uns. «Es war kein Wort, ... das Josua nicht hätte ausrufen lassen vor der ganzen Gemeinde» (V. 35). Gottes Wort überholt sich nie und veraltet nicht. Was Gott Mose gesagt hatte, galt auch für Josua. Glaubst Du der Bibel, dem Wort Gottes, vorbehaltlos?

Von der FD-Zentralstelle in Biberstein / Schweiz werden die über 40 Zweige von Freundes-Dienst International betreut. Ohne die Dienste in der Administration, die hier im Stillen getan werden, wäre die weltweite Missionsarbeit gar nicht möglich. Wir danken dem HERRN für die treuen Mitarbeitenden in den Bereichen Buchhaltung, Finanzwesen, Rechnungskontrolle, Adress- und Spendenverwaltung, Kontakt mit Behörden, Korrespondenz, Verwaltung allgemein, welche kompetent und zuverlässig diese umfangreichen Aufgaben erfüllen. Bitte betet für uns. Möge der HERR weitere geeignete und befähigte Glaubensgeschwister ins Mitarbeiterteam berufen. Wir bitten den HERRN auch um Weisheit, Gelingen und die Mittel zur dringenden Erneuerung unseres veralteten Computersystems.


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