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und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Juni 2014 / Der ganze Auftrag

Der ganze Auftrag

So nahm Josua das ganze Land ein, genau so, wie der Herr zu Mose geredet hatte...
(Josua 11,23)

So nahm Josua dieses ganze Land ein: das Bergland und den ganzen Negev, und das ganze Land Gosen und die Schephela und die Arava und das Bergland Israels mit seinen Tälern; von dem kahlen Gebirge an, das sich gegen Seir erhebt, bis nach Baal-Gad im Tal des Libanon, am Fuß des Berges Hermon. Und alle ihre Könige nahm er gefangen und schlug sie und tötete sie.

Lange Zeit führte Josua Krieg mit allen diesen Königen. Und es gab keine Stadt, die sich den Söhnen Israels friedlich ergab, ausgenommen die Hewiter, die in Gibeon wohnten; sie nahmen dieselben alle im Kampf ein.

Denn es geschah von dem Herrn, dass ihr Herz verstockt wurde, so dass sie mit den Söhnen Israels kämpften, damit an ihnen der Bann vollstreckt würde und ihnen keine Gnade zuteil würde, sondern dass sie vertilgt würden - so wie der Herr es Mose geboten hatte.

Und Josua kam zu jener Zeit und rottete die Enakiter aus von dem Bergland, von Hebron, von Debir, von Anab, von dem ganzen Bergland Judas und dem ganzen Bergland Israels; und Josua vollstreckte den Bann an ihnen samt ihren Städten. Und er ließ keinen Enakiter übrigbleiben im Land der Söhne Israels, außer in Gaza, in Gat und in Asdod; dort blieb ein Rest übrig.

So nahm Josua das ganze Land ein, genau so, wie der Herr zu Mose geredet hatte; und Josua gab es Israel zum Erbe, jedem Stamm seinen Teil; und das Land ruhte aus vom Krieg.

Josua 11, 16-23

 

Wenn wir das Buch Josua lesen, sehen wir, wie viel Land einzunehmen war. Es war ein harter Kampf. Josua aber hörte auf die Stimme des HERRN, glaubte an ihn, gehorchte ihm und durfte erleben, wie der HERR Sieg um Sieg gab. Eine herrliche Erfahrung, die auch wir machen dürfen, wenn wir unserem Herrn Jesus Christus ganz zur Verfügung stehen.

Auch in der weltweiten Missionsarbeit gibt es noch viel Land einzunehmen und der Kampf ist oftmals hart. Aber als FD-Mitarbeiter dürfen wir erleben, wie der HERR wirkt, sein Wort bestätigt und reich segnet, wie er uns ausrüstet, stärkt und in seiner Gnade bewahrt. Wir danken dem HERRN für alle langjährigen und neuen ganzzeitlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter in der Zentralstelle und in den verschiedenen FD-Zweigen in aller Welt. Trotz Angriffen und Anfechtungen wollen wir am Sieg Jesu Christi festhalten und treu unserer Berufung im HERRN ausharren und ihm mit ungeteiltem Herzen dienen. Möge der HERR weitere Glaubensgeschwister in seinen Dienst berufen, die zur völligen Hingabe und klaren Nachfolge bereit sind und über die erforderlichen Fähigkeiten verfügen.


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