Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Juni 2014 / Die Arbeit ist noch nicht erledigt...

Die Arbeit ist noch nicht erledigt...

...es bleibt noch sehr viel Land einzunehmen.
(Josua 13,1)

Als nun Josua alt und wohlbetagt war, sprach der Herr zu ihm: Du bist alt und wohlbetagt geworden, doch es bleibt noch sehr viel Land einzunehmen.

Dies aber ist das Land, das noch einzunehmen bleibt: nämlich alle Bezirke der Philister und das ganze Geschuri: vom Sihor an, der östlich von Ägypten fließt, bis zu dem Gebiet von Ekron, nach Norden zu, das zu den Kanaanitern gerechnet wird, die fünf Fürsten der Philister, nämlich der von Gaza, der von Asdod, der von Askalon, der von Gat, der von Ekron; auch die Awwiter; gegen Süden das ganze Land der Kanaaniter, und Maara der Zidonier, bis nach Aphek, bis an die Grenze der Amoriter; dazu das Land der Gibliter und der ganze Libanon, gegen Aufgang der Sonne, von Baal-Gad an, am Fuß des Berges Hermon, bis man nach Hamat kommt: alle, die im Bergland wohnen, vom Libanon an bis Misrephot-Majim, und alle Zidonier. Ich will sie vor den Söhnen Israels vertreiben; teile sie nur als Erbbesitz unter Israel durch das Los, so wie ich dir geboten habe!

So teile nun dieses Land als Erbe aus unter die neun Stämme und den halben Stamm Manasse! Denn der andere halbe Stamm Manasse sowie die Rubeniter und Gaditer haben ihr Erbteil empfangen, das ihnen Mose jenseits des Jordan gegen Osten gab; so wie Mose, der Knecht des Herrn, es ihnen gegeben hat: von Aroer an, das am Ufer des Arnonflusses liegt, und der Stadt, die in der Mitte des Tales ist, und die ganze Ebene Medeba bis nach Dibon, und alle Städte Sihons, des Königs der Amoriter, der in Hesbon regierte, bis an die Grenze der Ammoniter; dazu Gilead, das Gebiet der Geschuriter und Maachatiter und der ganze Berg Hermon und ganz Baschan bis nach Salcha; das ganze Reich Ogs in Baschan, der in Astarot und Edrei regierte; er war noch von den Rephaitern übriggeblieben; Mose aber hatte sie geschlagen und vertrieben.

Die Söhne Israels aber vertrieben die Geschuriter und Maachatiter nicht, sondern Geschur und Maachat blieben wohnen unter den Söhnen Israels bis zu diesem Tag. Nur dem Stamm Levi gab er kein Erbteil; denn die Feueropfer des Herrn, des Gottes Israels, sind sein Erbteil, wie er es ihm verheißen hat.

Josua 13, 1-14

 

Dies sagte der HERR dem alt gewordenen Josua, der sein ganzes Leben in den Dienst des HERRN gestellt hatte. Er zeigte auch genau, wo der Feind noch wohnte (V. 2-5). «Ich will sie vertreiben», spricht der HERR (V. 6). Auch heute duldet Gott die Feinde des Kreuzes nicht unter den Seinen. Wie zu Josua redet der HERR auch zu uns, denn die Fülle der Heiden ist noch nicht eingegangen. Es ist noch viel Land einzunehmen.

Auch in der Schweiz gibt es noch viel Land einzunehmen. Oberflächlichkeit, Verweltlichung und ungöttliche Einflüsse dringen auch tief in Gemeinden und Kirchen ein. Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für unsere lieben, treuen Missionsfreunde in der Schweiz, die mittragen im Gebet, Geben, Mitarbeiten und Traktatverteilen. Lasst uns die Zeit auskaufen und nicht müde werden, biblisch fundiert und christuszentrisch das Wort weiterzugeben und das Land einzunehmen. Möge der HERR den Freundeskreis in der Schweiz stärken und weitere lebendige Glaubensgeschwister hinzufügen.


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