Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Juni 2014 / Entscheidungen und ihre Folgen

Entscheidungen und ihre Folgen

Zieh deine Hand nicht ab von deinen Knechten; komm rasch zu uns herauf und errette uns und hilf uns.
(Josua 10,6)

Es geschah aber, als Adoni-Zedek, der König von Jerusalem, hörte, dass Josua Ai erobert und an ihm den Bann vollstreckt hatte, und dass er es mit Ai samt seinem König ebenso gemacht hatte, wie mit Jericho und seinem König, und dass die Einwohner von Gibeon mit Israel Frieden gemacht hatten und in ihrer Mitte wohnten, da fürchteten sie sich sehr; denn Gibeon war eine große Stadt, wie eine der Königsstädte, und es war größer als Ai, und alle seine Männer waren tapfere Krieger. Da sandte Adoni-Zedek, der König von Jerusalem, [Boten] zu Hoham, dem König von Hebron, und zu Piream, dem König von Jarmut, und zu Japhia, dem König von Lachis, und zu Debir, dem König von Eglon, und ließ ihnen sagen:

Kommt herauf zu mir und helft mir, dass wir Gibeon schlagen; denn es hat mit Josua und den Kindern Israels Frieden gemacht! Da vereinigten sich die fünf Könige der Amoriter und zogen hinauf: der König von Jerusalem, der König von Hebron, der König von Jarmut, der König von Lachis und der König von Eglon mit allen ihren Heeren; und sie belagerten Gibeon und bekämpften es.

Aber die Männer von Gibeon sandten Boten zu Josua ins Lager nach Gilgal und ließen ihm sagen: Zieh deine Hand nicht ab von deinen Knechten; komm rasch zu uns herauf und errette uns und hilf uns; denn alle Könige der Amoriter, die im Bergland wohnen, haben sich gegen uns versammelt!

Josua 10, 1-6

 

Der König von Jerusalem sammelte weitere Könige zum Streit gegen Gibeon, weil es mit Israel Frieden gemacht hatte (V. 1-5). Aus gleichen Motiven handeln auch heute alle, die Feinde von Israel und von den bibelgläubigen Christen sind. Gibeon suchte Hilfe am richtigen Ort, denn auf Leute wie Josua, die gottesfürchtig sind, kann man sich verlassen. Andere neigen zur Feigheit, wenn sie in Not sind. Je nach unserer Gemeinschaft mit unserem Herrn Jesus Christus kommen wir in die Gemeinschaft mit jenen Menschen, die uns auch in Notzeiten beistehen.

Wir danken dem HERRN für die verschiedenen Möglichkeiten, übers Radio sein Wort zu verkündigen. Gepriesen sei unser Herr Jesus Christus für die tausenden Hörerinnen und Hörer, die wir täglich mit dem Evangelium erreichen können. Wir beten für sie alle und bitten den HERRN um sein Wirken an den Herzen und seinen reichen Segen. Voller Dankbarkeit lesen und hören wir bei vielen Reaktionen, wie der HERR Ewigkeitsfrucht schenkt. Auch weiterhin wollen wir uns weder in der Verkündigung noch in der Liederwahl dem Weltgeist anpassen, sondern biblisch fundiert und christuszentrisch das Evangelium übers Radio weitergeben. Bitte betet um Gnade für das Redigieren und Sprechen der Sendungen und Programme sowie für die Herstellung und Ausstrahlung.


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