Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Juni 2014 / Gott setzt Grenzen

Gott setzt Grenzen

Das sei eure ... Grenze!
(Josua 15,4)

Und das Los des Stammes der Söhne Judas nach ihren Geschlechtern lag an der Grenze von Edom, der Wüste Zin, nach Süden, am südlichsten Ende. Und ihre südliche Grenze beginnt am Ende des Salzmeeres, bei der Zunge, die nach Süden reicht, und sie erstreckt sich gegen Süden zum Skorpionensteig und hinüber nach Zin und wieder gegen Süden nach Kadesch-Barnea hinauf und nach Hezron hin und nach Adar hinauf und wendet sich nach Karka; dann geht sie hinüber nach Azmon und hinaus an den Bach Ägyptens, so dass das Meer das Ende der Grenze bildet. Das sei eure südliche Grenze!

Und die östliche Grenze ist das Salzmeer bis zur Mündung des Jordan. Die Grenze an der Nordseite aber beginnt bei der Zunge des Meeres an der Mündung des Jordan und geht hinauf nach Beth-Hogla und zieht sich hinüber gegen Norden nach Beth-Arava; und die Grenze steigt hinauf zum Stein Bohans, des Sohnes Rubens, und die Grenze steigt hinauf von dem Tal Achor nach Debir und wendet sich nördlich nach Gilgal, gegenüber Maale-Adummim, das südlich an dem Bach liegt. Danach geht die Grenze zu dem Wasser En-Schemesch und erstreckt sich nach En-Rogel, und die Grenze geht danach hinauf zum Tal des Sohnes Hinnoms, zum Bergrücken der Jebusiter gegen Süden, das ist Jerusalem; und sie geht hinauf zur Spitze des Berges, der westlich vor dem Tal Hinnom liegt und nördlich an das Ende des Tales der Rephaiter stößt.

Danach wendet sich die Grenze von der Spitze desselben Berges hin zu der Quelle des Wassers Nephtoach und gelangt zu den Städten des Berglandes Ephron und wendet sich nach Baala, das ist Kirjat-Jearim. Und die Grenze wendet sich herum von Baala gegen Westen zum Bergland Seir und geht hinüber nach dem nördlichen Bergrücken Jearim, das ist Kesalon, und kommt herab nach Beth-Schemesch und geht nach Timna; sodann läuft die Grenze weiter nördlich bis zum Bergrücken von Ekron und neigt sich nach Sikron und geht über den Berg Baala und gelangt nach Jabneel, so dass das Meer das Ende dieser Grenze bildet. Und die Westgrenze ist das große Meer und seine Küste. Das ist die Grenze der Söhne Judas, nach ihren Geschlechtern, ringsum.

Josua 15, 1-12

 

Gott hat seinem Volk das verheißene Land gegeben. Ganz klar setzte er die Grenzen. Auch in unserem Leben hat Gott Grenzen gesetzt, die wir im Aufblick zu Jesus erreichen können, aber nicht überschreiten dürfen. In der Stille lasst uns durch das Wort Gottes die klaren Grenzen erkennen und danach handeln.

Betet für unseren Seelsorgedienst (schriftlich, mündlich, telefonisch, E-Mail) um göttliche Weisheit und Vollmacht der Seelsorger und für das mächtige Eingreifen unseres Herrn Jesus Christus bei Hoffnungslosen, Arbeitslosen, Depressiven, Kranken, Leidtragenden, Einsamen und Gefangenen, solchen in Ehe-, Familien- und finanziellen Nöten, Zurückgefallenen, okkult Belasteten und mit Sünden Beladenen. Der HERR erhört Gebete und greift wunderbar ein, hilft, stärkt, befreit, heilt und segnet. Jesus ist Sieger.


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