Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Juni 2014 / Gott vergessen?

Gott vergessen?

Da nahmen die Männer [Israels] von ihrer Speise, aber den Mund des Herrn befragten sie nicht.
(Josua 9,14)

Darum sprachen unsere Ältesten und alle Einwohner unseres Landes zu uns und sagten: Nehmt Speise mit euch auf den Weg und geht hin, ihnen entgegen, und sprecht zu ihnen: »Wir sind eure Knechte, so macht nun einen Bund mit uns!« Dieses unser Brot, das wir als Speisevorrat aus unseren Häusern mitnahmen, war noch warm, als wir auszogen, um zu euch zu gehen; nun aber, siehe, ist es hart und schimmlig. Und diese Weinschläuche waren neu, als wir sie füllten, und siehe, sie sind zerrissen. Und diese unsere Kleider und unsere Schuhe sind abgenutzt worden von der sehr langen Reise!

Da nahmen die Männer [Israels] von ihrer Speise, aber den Mund des Herrn befragten sie nicht. Und Josua machte Frieden mit ihnen und schloss einen Bund mit ihnen, dass sie am Leben bleiben sollten; und die Obersten der Gemeinde schworen ihnen. Es geschah aber nach drei Tagen, nachdem sie mit ihnen einen Bund gemacht hatten, da hörten sie, dass jene aus ihrer Nähe wären und mitten unter ihnen wohnten. Denn als die Kinder Israels weiterzogen, kamen sie am dritten Tag zu ihren Städten; die hießen Gibeon, Kaphira, Beerot und Kirjat-Jearim. Und die Kinder Israels schlugen sie nicht, weil die Obersten der Gemeinde ihnen geschworen hatten bei dem Herrn, dem Gott Israels. Aber die ganze Gemeinde murrte gegen die Obersten. Da sprachen alle Obersten zu der ganzen Gemeinde: Wir haben ihnen geschworen bei dem Herrn, dem Gott Israels, darum können wir sie nicht angreifen.

Josua 9, 11-19

 

Die Gibeoniter sorgten auch für Beweisstücke (hartes und zerbröckeltes Brot; alte Weinschläuche), um ihre Lüge zu tarnen. Die Obersten fragten den HERRN nicht. Auch Josua handelte auf ihren Rat hin gleich und machte einen Bund (V. 12-15). Schon nach drei Tagen kam der Schwindel aus. Die ganze Gemeinde murrte gegen die Obersten (V. 18). Doch der Eid galt. Solche Dinge geschehen, wenn wir in scheinbar kleinen Angelegenheiten den HERRN nicht fragen.

In verschiedenen Traktataktionen werden in diesen Wochen in Rumänien rund hunderttausend Traktate im ganzen Land verbreitet. Der FD-Zweig in Rumänien tut einen reich gesegneten Dienst. Menschen bekehren sich, viele werden im Wort Gottes vertieft und gestärkt, zahlreiche übergeben ihr Leben dem Herrn Jesus Christus vorbehaltlos. Auch aus Gefängnissen erhalten wir etliche Zeugnisse über Gottes Wirken durch die Schriftenmission. Den treuen Dienst der Mitarbeiter und Glaubensgeschwister von FD Rumänien bestätigt der HERR mit seinem Segen. In Ungarn und Serbien allerdings stagniert die Traktatmission. Möge der HERR uns mit Menschen mit brennenden Herzen für den HERRN, für sein Wort und für die Seelenerrettung zusammenführen.


Radio Freundes-Dienst
radiofd player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Radio Freundes-Dienst Schweiz
radiofd schweiz player
Zum Starten des Radioplayers Radio anklicken.
Spenden
Bild: Spenden Sie bitte!

Sprachwahl: Für Ihre Sprache klicken Sie bitte die passende Landesflagge an.