Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Juni 2014 / Keine halben Sachen mit Gott

Keine halben Sachen mit Gott

Ich aber folgte dem Herrn, meinem Gott, ganz nach.
(Josua 14,8)

Da traten die Söhne Judas vor Josua in Gilgal, und Kaleb, der Sohn Jephunnes, der Kenisiter, sprach zu ihm: Du weißt, was der Herr zu Mose, dem Mann Gottes, meinet- und deinetwegen in Kadesch-Barnea gesagt hat. Ich war 40 Jahre alt, als mich Mose, der Knecht des Herrn, von Kadesch-Barnea aussandte, das Land auszukundschaften, und ich brachte ihm Bericht, so wie es mir ums Herz war. Aber meine Brüder, die mit mir hinaufgezogen waren, machten dem Volk das Herz verzagt; ich aber folgte dem Herrn, meinem Gott, ganz nach. Da schwor mir Mose an jenem Tag und sprach: »Das Land, auf das du mit deinem Fuß getreten bist, soll dein Erbteil sein und das deiner Kinder auf ewig, denn du bist dem Herrn, meinem Gott, ganz nachgefolgt!«

Und nun, siehe, der Herr hat mich leben lassen, wie er es mir zugesagt hatte. Und es sind nunmehr 45 Jahre, seit der Herr dies zu Mose sagte, als Israel in der Wüste wanderte. Und nun siehe, ich bin heute 85 Jahre alt, und ich bin noch heute so stark, wie ich war an dem Tag, als mich Mose aussandte; wie meine Kraft damals war, so ist sie auch jetzt, zu kämpfen und aus- und einzuziehen. Und nun, so gib mir dieses Bergland, von dem der Herr geredet hat an jenem Tag; denn du hast an jenem Tag gehört, dass die Enakiter darauf wohnen und dass es große und feste Städte hat; vielleicht wird der Herr mit mir sein, dass ich sie vertreibe, so wie der Herr geredet hat!

Da segnete ihn Josua und gab Kaleb, dem Sohn des Jephunne, Hebron als Erbteil. Daher wurde Hebron das Erbteil Kalebs, des Sohnes Jephunnes, des Kenisiters, bis zu diesem Tag, weil er dem Herrn, dem Gott Israels, gänzlich nachgefolgt war. Aber Hebron hieß vor Zeiten »Stadt Arbas«. Der war der größte Mann unter den Enakitern. - Und das Land ruhte aus vom Krieg.

Josua 14, 6-15

 

Kaleb setzte sich dafür ein, «was der HERR zu Mose, dem Mann Gottes, sagte meinet- und deinetwegen» (V. 6). Die andern Kundschafter machten vor 45 Jahren «dem Volk das Herz verzagt», Kaleb und Josua folgten Gott aber treulich. Dreimal finden wir den Ausdruck: «dem HERRN, meinem Gott, treulich gefolgt». Wer treu dem HERRN nachfolgt, stärkt die Glaubensgeschwister, bleibt stark im HERRN und empfängt das verheißene Erbteil. Kaleb war mit 85 Jahren noch bereit, das von Gott verheißene Land einzunehmen. Lasst uns seinem Beispiel folgen und Seelen für Jesus gewinnen.

Dank sei dem HERRN für sein herrliches Wirken in Spanien. Den treuen Dienst mit viel Liebe und Hingabe von FD Valencia bestätigt er mit sichtbarer Ewigkeitsfrucht: Menschen übergeben ihr Leben dem Sohn Gottes, mehr und mehr Gläubige und ganze Gemeinden werden zur freudigen Zusammenarbeit und zum Traktatverteildienst bewegt. Wir danken dem HERRN auch für die Bekehrungen in den Gefängnissen und für die immer zahlreicheren Kontakte in Kuba. Wir bitten den HERRN für alle, die in der FD-Schriftenmission in Spanien mitarbeiten. Vor kurzem sind wiederum neue Traktate erschienen. Betet bitte auch für die Herstellung weiterer Schriften.


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