Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Juni 2014 / Wenn Gott kämpft...

Wenn Gott kämpft...

Der HERR sprach zu Josua: Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich habe sie in deine Hände gegeben.
(Josua 10,8)

Da zog Josua hinauf von Gilgal und das ganze Kriegsvolk mit ihm und alle streitbaren Männer. Und der HERR sprach zu Josua: Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich habe sie in deine Hände gegeben. Niemand unter ihnen wird vor dir bestehen können. So kam Josua plötzlich über sie; denn die ganze Nacht war er heraufgezogen von Gilgal. Und der HERR erschreckte sie vor Israel, dass sie eine große Schlacht schlugen bei Gibeon, und sie jagten ihnen nach, den Weg hinab nach Bet-Horon, und schlugen sie bis nach Aseka und Makkeda hin. Und als sie vor Israel flohen den Weg hinab nach Bet-Horon, ließ der HERR große Steine vom Himmel auf sie fallen bis Aseka, dass sie starben. Und von ihnen starben viel mehr durch die Hagelsteine, als die Israeliten mit dem Schwert töteten.

Damals redete Josua mit dem HERRN an dem Tage, da der HERR die Amoriter vor den Israeliten dahingab, und er sprach in Gegenwart Israels: Sonne, steh still zu Gibeon, und Mond, im Tal Ajalon! Da stand die Sonne still und der Mond blieb stehen, bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte. Ist dies nicht geschrieben im Buch des Redlichen? So blieb die Sonne stehen mitten am Himmel und beeilte sich nicht unterzugehen fast einen ganzen Tag. Und es war kein Tag diesem gleich, weder vorher noch danach, dass der HERR so auf die Stimme eines Menschen hörte; denn der HERR stritt für Israel. Josua aber kehrte ins Lager nach Gilgal zurück und ganz Israel mit ihm.

Josua 10, 7-15

 

Gegen den mächtigen Gegner (V. 7) steht des HERRN Verheißung (V. 8). Josuas Eingreifen im Gehorsam ermöglichte, dass der HERR die Feinde erschreckte (V. 9-10). Gott vernichtete die Feinde mit Hagel (V. 11). «Danach redete Josua mit dem HERRN», und erst dann sprach er «in Gegenwart Israels: Sonne, steh still zu Gibeon ...» Gott lässt sich niemals von Menschen ihren Willen aufzwingen, hört aber, wenn wir nach seinem Willen bitten (vgl. 1. Joh. 5,14).

Unser Herr Jesus Christus wirkt Großes auch in Deutschland: Fernstehende bekehren sich, Gläubige werden erweckt, Kranke gesund, Schwergeprüfte getröstet, Schwache gestärkt und viele zum freudigen Zeugendienst und zur Mitarbeit berufen. Sichtbar antwortet der HERR auf unsere gemeinsamen Gebete und Dienste. Wir danken und beten für Euch, liebe Freunde und Glaubensgeschwister in Deutschland, die Ihr auch zum größten Teil zu unserer weltweiten Missionsarbeit beitragt. Möge der HERR uns Furchtlosigkeit und Unerschrockenheit im gemeinsamen Missionsdienst schenken. Jesus ist Sieger! Sein Wort steht felsenfest!


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