Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Juli 2014 / Auch Unfälle werden geprüft

Auch Unfälle werden geprüft

Dann sollen sie ihn zu sich in die Stadt aufnehmen und ihm einen Platz geben, dass er bei ihnen wohnen kann.
(Josua 20,4)

Und der Herr redete zu Josua und sprach:
Rede zu den Kindern Israels und sprich: Bestimmt euch die Zufluchtsstädte, von denen ich euch durch Mose gesagt habe, dass der Totschläger dorthin fliehen soll, der einen Menschen aus Versehen und ohne Absicht erschlägt, damit sie euch als Zuflucht vor dem Bluträcher dienen. Und er soll zu einer dieser Städte fliehen und draußen vor dem Stadttor stehen und seine Sache vor die Ältesten dieser Stadt bringen; dann sollen sie ihn zu sich in die Stadt aufnehmen und ihm einen Platz geben, dass er bei ihnen wohnen kann. Und wenn der Bluträcher ihm nachjagt, so sollen sie den Totschläger nicht in seine Hände ausliefern, weil er seinen Nächsten ohne Absicht erschlagen hat und ihm zuvor nicht feind gewesen ist. Und er soll in jener Stadt wohnen, bis er vor der Gemeinde vor Gericht gestanden hat, und bis der Hohepriester stirbt, der zu derselben Zeit [im Amt] sein wird. Dann kann der Totschläger wieder zurückkehren und in seine Stadt gehen und in sein Haus, in die Stadt, aus der er geflohen ist.

Da sonderten sie aus: Kedesch in Galiläa auf dem Bergland Naphtali, und Sichem im Bergland Ephraim, und Kirjat-Arba, das ist Hebron, im Bergland Juda. Und jenseits des Jordan, östlich von Jericho, bestimmten sie Bezer in der Wüste, auf der Ebene, vom Stamm Ruben, und Ramot in Gilead vom Stamm Gad, und Golan in Baschan vom Stamm Manasse.

Dies waren die festgelegten Städte für alle Kinder Israels, auch für die Fremdlinge, die unter ihnen wohnten, damit dahin fliehen könne, wer einen Menschen aus Versehen erschlagen hat, damit er nicht durch die Hand des Bluträchers sterbe, ehe er vor der Gemeinde gestanden hat.

Josua 20, 1-9

 

Gott forderte durch Josua von den Kindern Israel «Freistädte», wohin sich Totschläger vor dem Bluträcher flüchten konnten (V. 1-3). Nach Anhörung durch einen Ältesten vor der Stadt wurde der Flüchtende in die Stadt aufgenommen, wo er in Sicherheit vor ein Gericht gestellt wurde und bleiben sollte bis zum Tod des Hohenpriesters. Jesus Christus ist unser Hoherpriester. Unter dem Kreuz von Golgatha ist unsere «Freistadt», der Zufluchtsort für Sünder. Nur dort sind wir sicher vor dem Verkläger.

Durch unsere biblisch fundierte und christuszentrische Verkündigung lernen viele Menschen die «Freistadt», den Zufluchtsort beim Sohn Gottes kennen. Betet besonders um göttliche Vollmacht und Gesundheit für Josef und Samuel J. Schmid und alle Mitarbeitenden. Möge der HERR für die vielfältigen und umfangreichen, mündlichen und schriftlichen Verkündigungsdienste die nötige Ausrüstung schenken und reich segnen. Wir beten für alle bibeltreuen und lebendigen Verkündiger. Der HERR bestätigt sein Wort mit viel Ewigkeitsfrucht.


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