Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Juli 2014 / Mit Gott an unserer Seite

Mit Gott an unserer Seite

Ein einziger von euch jagt tausend; denn der Herr, euer Gott, kämpft für euch. (Josua 23,10)

Und der Herr hat große und mächtige Völker vor euch vertrieben, wie denn niemand bis zu diesem Tag vor euch bestehen konnte. Ein einziger von euch jagt tausend; denn der Herr, euer Gott, kämpft für euch, wie er euch verheißen hat. Darum habt gut acht auf eure Seelen, dass ihr den Herrn, euren Gott, liebhabt!

Wenn ihr euch aber abwendet und dem Überrest dieser Völker anhängt, die unter euch übriggeblieben sind, und euch mit ihnen verheiratet, so dass ihr euch untereinander vermischt, so sollt ihr gewiss wissen, dass dann der Herr, euer Gott, nicht länger diese Völker vor euch vertreiben wird; sondern sie werden euch zur Schlinge werden und zum Fallstrick und zur Geißel an eurer Seite und zu Dornen in euren Augen, bis ihr vertilgt seid aus diesem guten Land, das der Herr, euer Gott, euch gegeben hat!

Und siehe, ich gehe heute den Weg aller Welt; so sollt ihr erkennen mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele, dass nicht ein Wort gefehlt hat von all dem Guten, das der Herr, euer Gott, euch verheißen hat; es ist alles für euch eingetroffen, und nicht ein Wort davon ist ausgeblieben! Aber es wird geschehen: Wie nun jedes gute Wort über euch gekommen ist, das der Herr, euer Gott, euch verheißen hat, so wird der Herr auch jedes schlimme Wort über euch kommen lassen, bis er euch vertilgt hat aus diesem guten Land, das der Herr, euer Gott, euch gegeben hat.

Wenn ihr den Bund des Herrn, eures Gottes übertretet, den er euch geboten hat, und hingeht und anderen Göttern dient und sie anbetet, so wird der Zorn des Herrn über euch entbrennen, und ihr werdet bald vertilgt sein aus dem guten Land, das er euch gegeben hat!

Josua 23, 9-16

 

«Der HERR hat ... der HERR, euer Gott, streitet für euch» (V. 9-10). Wer erkennt, was Gott wirkt, liebt den Herrn Jesus Christus von Herzen (V. 11). Gott duldet keine Mischehen zwischen gläubig und ungläubig (V. 12-13). Gott hat alle Verheißungen eingelöst, «es ist alles gekommen ...» (V. 14). Doch auch für uns gilt das «Wie nun ...» in V. 15: wenn wir Gott vernachlässigen und fremden Mächten anhangen, bringt das Fluch statt Segen mit sich (V. 15-16). Lasst uns Gottes Güte stets dankbar erkennen, aber auch die Konsequenzen vor Augen haben, wenn wir von ihm abweichen.

Wir danken dem HERRN für die vielen treuen Leserinnen und Leser unserer Missionsschrift (deutsch, franz., ital., holl.). Möge der HERR durch die biblische Botschaft, die Zeugnisse und Missionsberichte alle segnen, an Leib, Seele und Geist erquicken und viele weitere lebendige Zeugen erwecken. Auch heute rüstet Gott die Seinen aus und tut Zeichen und Wunder auf eine klare christuszentrische Verkündigung hin. Wir preisen den HERRN für Euch, liebe Beter und Leser von «Einigkeit im Geist». Ganz herzlichen Dank für Eure Verbundenheit und Fürbitte. Möge der HERR den Leserkreis dieser biblischen Zeitschriften erweitern und reichen Segen schenken.


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