Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Juli 2014 / Nach Gottes Plan

Nach Gottes Plan

Da warf ihnen Josua das Los in Silo, vor dem Herrn, und Josua teilte dort das Land aus.
(Josua 18,10)

Da warf ihnen Josua das Los in Silo, vor dem Herrn, und Josua teilte dort das Land aus unter die Söhne Israels, jedem sein Teil.

Und das Los fiel für den Stamm der Söhne Benjamins nach ihren Geschlechtern; und das Gebiet, das ihnen durchs Los zufiel, kam zwischen die Söhne Judas und die Söhne Josephs zu liegen. Und ihre nördliche Grenze beginnt am Jordan und zieht sich über den Bergrücken nördlich von Jericho und über das Bergland westwärts und endet gegen die Wüste von Beth-Awen; und sie geht von dort hinüber nach Lus, über den Bergrücken südlich von Lus, das ist Bethel; und die Grenze kommt hinab nach Atarot-Addar an den Berg, der gegen Süden liegt, an dem unteren Beth-Horon. Danach zieht sich die Grenze weiter und wendet sich um nach der Westseite, südlich von dem Berg, der südwärts vor Beth-Horon liegt, und endet bei Kirjat-Baal, das ist Kirjat-Jearim, die Stadt der Söhne Judas. Das ist die westliche Seite. Die Südseite aber beginnt am Ende von Kirjat-Jearim; und die Grenze setzt sich fort gegen Westen bis zur Quelle des Wassers von Nephtoach; und die Grenze geht hinab bis zum Fuß des Berges, der vor dem Tal des Sohnes Hinnom, in der Talebene der Rephaiter gegen Norden liegt, und zieht sich durch das Tal Hinnom hinab südlich zum Bergrücken der Jebusiter und kommt hinab nach En-Rogel; dann verläuft sie Richtung Norden und geht nach En-Schemesch und weiter nach Gelilot, das der Anhöhe Adummim gegenüberliegt, und kommt herab zum Stein Bohans, des Sohnes Rubens, und geht hinüber zu dem Bergrücken gegenüber der nördlichen Arava und kommt hinab in die Arava; und die Grenze geht zum Bergrücken von Beth-Hogla nach Norden und endet an der nördlichen Zunge des Salzmeeres, am südlichen Ende des Jordan; das ist die südliche Grenze. Aber der Jordan begrenzt es auf der Seite gegen Osten.

Das ist das Erbteil der Söhne Benjamins und seine Grenzen ringsum, nach ihren Geschlechtern. Die Städte aber des Stammes der Söhne Benjamins nach ihren Geschlechtern sind diese: Jericho, Beth-Hogla, Emek-Keziz, Beth-Arava, Zemaraim, Bethel, Avvim, Parah, Ophra, Kephar-Ammoni, Ophni und Geba. Das sind 12 Städte und ihre Dörfer. Gibeon, Rama, Beerot, Mizpe, Kephira, Moza, Rekem, Jirpeel, Tarala, Zela, Eleph und Jebusi, das ist Jerusalem, Gibeat und Kirjat. Das sind 14 Städte und ihre Dörfer. Das ist das Erbteil der Söhne Benjamins nach ihren Geschlechtern.

Josua 18, 10-28

 

In Silo, wo die Stiftshütte stand, wurde das Land nach dem Willen des HERRN verteilt, «einem jeden Stamm sein Teil» (V. 10). Die Grenzen wurden auch für Benjamin klar gezogen. Gott führt die Seinen immer so, dass weder Streit aus Unklarheit noch Neid entstehen muss. Würden alle Kirchen und Gemeinden vor dem HERRN seinen Auftrag zur Seelengewinnung klar ausführen und die göttlichen Bereiche einhalten, gäbe es nicht eine zersplitterte Christenheit. «Einer ist euer Meister; ihr aber seid alle Brüder» (Matth. 23,8).

Gott wirkt Großes durch die weltweite FD-Traktatmission: Viele bekehren sich auf unsere zu Christus weisenden Traktate hin. Möge der HERR an noch mehr Traktatempfängern Buße und Umkehr wirken und sie zur Erlösung führen sowie die treuen Traktatverteiler im harten Kampf an vorderster Front mutig und geistlich kämpfen lassen, sie stets neu ausrüsten mit Kraft und Freude im Dienst und sie stärken, erquicken und bewahren. Wir bitten um weitere regelmäßige Traktatverteiler und um Gnade und Weisheit für das Schreiben neuer Traktate, deren Gestaltung, Übersetzung, Herstellung und Verbreitung sowie um die nötigen Geldmittel zur Deckung der Kosten für den Traktatdruck und der hohen Portospesen.


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