Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Juli 2014 / Unzufriedenheit aufgrund von Unglauben

Unzufriedenheit aufgrund von Unglauben

...obgleich ich doch ein großes Volk bin, da der Herr mich bisher so gesegnet hat?

Dem Ephraim wurde das Land gegen Süden und dem Manasse dasjenige gegen Norden zuteil. Und das Meer ist seine Grenze; gegen Norden stößt es an Asser und an Issaschar gegen Osten. Und Manasse erhielt im [Gebiet von] Issaschar und Asser: Beth-Schean und seine Tochterstädte, Jibleam und seine Tochterstädte, die Bewohner von Dor und seine Tochterstädte, die Bewohner von En-Dor und seine Tochterstädte, die Bewohner von Taanach und seine Tochterstädte, die Bewohner von Megiddo und seine Tochterstädte, die drei Anhöhen. Aber die Söhne Manasses konnten diese Städte nicht einnehmen, sondern es gelang den Kanaanitern, in diesem Land zu bleiben. Es geschah aber, als die Söhne Israels mächtig wurden, machten sie die Kanaaniter fronpflichtig; aber vertrieben haben sie dieselben nicht.

Und die Söhne Josephs redeten mit Josua und sprachen: Warum hast du mir nur ein Los und einen Anteil zum Erbbesitz gegeben, obgleich ich doch ein großes Volk bin, da der Herr mich bisher so gesegnet hat? Da sprach Josua zu ihnen: Wenn du doch ein großes Volk bist, so ziehe hinauf in den Wald und rode dir dort aus, in dem Land der Pheresiter und Rephaiter, wenn dir das Bergland Ephraim zu eng ist! Da sprachen die Söhne Josephs: Das Bergland wird nicht hinreichen für uns; aber alle Kanaaniter, die in der Ebene wohnen, haben eiserne Streitwagen, in Beth-Schean und in seinen Tochterstädten und in der Ebene Jesreel! Da sprach Josua zum Haus Josephs, zu Ephraim und Manasse: Du bist ein zahlreiches Volk und hast eine große Kraft; du sollst nicht nur ein Los haben, sondern das Bergland soll dir gehören, wo der Wald ist; den rode dir aus, und die Ausläufer des Waldes sollen dir gehören; denn du sollst die Kanaaniter vertreiben, auch wenn sie eiserne Streitwagen haben und mächtig sind!

Josua 17, 10-18

 

Auch Manasse konnte nicht alle Kanaaniter-Städte einnehmen. Trotz äußerer Macht vertrieben sie die Kanaaniter nicht (V. 12-13). Dafür waren sie unzufrieden und forderten mehr Land, indem sie sich auf den Segen Gottes beriefen (V. 14). Josua gibt den beiden Stämmen von Josef das Gebirge zum Roden unter der Bedingung, dass sie die mächtigen Kanaaniter mit den eisernen Wagen vertreiben (V. 14-18). Äußere Größe und entsprechende Forderungen sind nicht wirkliche Stärke, sondern vielmehr ein Zeichen des Unglaubens und des Ungehorsams.

Liebe Beterinnen und Beter nach «Einigkeit im Geist», unser Herr Jesus Christus antwortet herrlich auf unser gemeinsames Beten mit klaren Bekehrungen, Befreiungen, Neugeburten und völliger Hingabe an ihn. Wir danken und beten für Euch, die ihr mit uns im geistlichen Kampf steht. Möge der Name Jesu Christi allen Menschen bekannt werden, und mögen viele seine Liebe und Erlösung annehmen und erleben. Es ist noch viel Land einzunehmen. Lasst uns miteinander den guten Kampf des Glaubens führen, denn unser Herr Jesus Christus hat alle feindlichen Mächte der Finsternis am Kreuz besiegt, und wir sind teilhaftig an seinem Sieg.


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