Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / Juli 2014 / Wir reden von Jesus...

Wir reden von Jesus...

...wobei Gott sein Zeugnis dazu gab mit ... Kraftwirkungen und Austeilungen des Heiligen Geistes.
(Hebräer 2,4)

Darum sollten wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa abgleiten. Denn wenn das durch Engel gesprochene Wort zuverlässig war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam den gerechten Lohn empfing, wie wollen wir entfliehen, wenn wir eine so große Errettung missachten? Diese wurde ja zuerst durch den Herrn verkündigt und ist uns dann von denen, die ihn gehört haben, bestätigt worden, wobei Gott sein Zeugnis dazu gab mit Zeichen und Wundern und mancherlei Kraftwirkungen und Austeilungen des Heiligen Geistes nach seinem Willen.

Denn nicht Engeln hat er die zukünftige Welt, von der wir reden, unterstellt; sondern an einer Stelle bezeugt jemand ausdrücklich und spricht: »Was ist der Mensch, dass du an ihn gedenkst, oder der Sohn des Menschen, dass du auf ihn achtest? Du hast ihn ein wenig niedriger sein lassen als die Engel; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt und hast ihn gesetzt über die Werke deiner Hände; alles hast du seinen Füßen unterworfen.« Indem er ihm aber alles unterworfen hat, hat er nichts übriggelassen, das ihm nicht unterworfen wäre. Jetzt aber sehen wir noch nicht, dass ihm alles unterworfen ist...

Hebräer 2, 1-8

 

Achthaben auf das Wort Gottes, damit wir nicht am Ziel vorbei treiben (V. 1). Jeder Ungehorsam wird von Gott bestraft, am allermeisten, wenn wir das Heil in Jesus Christus missachten (V. 2-3).

Gott gibt sein Zeugnis:

  1. durch den Herrn Jesus Christus selber
  2. durch die, die ihn angenommen haben
  3. durch Zeichen, Wunder und mächtige Taten
  4. durch die Ausgießung des Heiligen Geistes nach seinem Willen (V. 3-4)

Kurze Zeit war der Sohn Gottes niedriger als die Engel, aber jetzt hat Gott ihn mit Preis und Ehre gekrönt. Alles ist ihm untertan gemacht, auch wenn wir es jetzt noch nicht sehen (V. 5-8).

Immer wieder staunen wir voller Dankbarkeit, wie viele Menschen in so vielen Ländern wir durch die Radiosendungen, das Webradio, die mp3-Sendungen im Internet und die Tonträger mit dem Evangelium erreichen können. In vielen Briefen und E-Mails legen Hörerinnen und Hörer Zeugnis ab vom Wirken Gottes durch die FD-Radiomission. In der Verkündigung wie in den Liedern wollen wir den Dienst klar, kompromisslos und christuszentrisch tun. Das Wort Gottes kommt nicht leer zurück. Bitte betet für alle Mitarbeitenden in der FD-Radiomission. Wir danken dem HERRN und beten auch für alle, die diesen Dienst im Gebet und Geben mittragen und ermöglichen.


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