Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / August 2014 / Bleibe auf dem festen Grund!

Bleibe auf dem festen Grund!

Lasst uns festhalten am Bekenntnis der Hoffnung, ohne zu wanken.
(Hebräer 10,23)

Da wir nun, ihr Brüder, kraft des Blutes Jesu Freimütigkeit haben zum Eingang in das Heiligtum, den er uns eingeweiht hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang hindurch, das heißt, durch sein Fleisch, und da wir einen großen Priester über das Haus Gottes haben, so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen, in völliger Gewissheit des Glaubens, durch Besprengung der Herzen los vom bösen Gewissen und am Leib gewaschen mit reinem Wasser.

Lasst uns festhalten am Bekenntnis der Hoffnung, ohne zu wanken - denn er ist treu, der die Verheißung gegeben hat -, und lasst uns aufeinander achtgeben, damit wir uns gegenseitig anspornen zur Liebe und zu guten Werken, indem wir unsere eigene Versammlung nicht verlassen, wie es einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das um so mehr, als ihr den Tag herannahen seht!

Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt für die Sünden kein Opfer mehr übrig, sondern nur ein schreckliches Erwarten des Gerichts und ein Zorneseifer des Feuers, der die Widerspenstigen verzehren wird.

Wenn jemand das Gesetz Moses verwirft, muss er ohne Erbarmen sterben auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen hin; wieviel schlimmerer Strafe, meint ihr, wird derjenige schuldig erachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein geachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat? Denn wir kennen ja den, der sagt: »Die Rache ist mein; ich will vergelten! spricht der Herr«, und weiter: »Der Herr wird sein Volk richten«. Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!

Hebräer 10, 19-31

 

Durch das Blut Jesu Christi haben wir Eingang ins Heiligtum (V. 19). «Lasst uns hinzutreten ... (V. 22); lasst uns festhalten ... (V. 23); lasst uns aufeinander acht haben ...» (V. 24-25). Mutwillig sündigt jeder Gläubige, der das Erlösungsopfer lästert, den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut Jesu Christi unrein achtet (V. 29). Für solche gibt es keine Versöhnung. Dagegen finden rückfällige Gläubige völlige Vergebung, wenn sie demütigen Herzens zum HERRN kommen (vgl. 1. Joh. 1,8-9).

Viele wenden sich für Seelsorge und Gebetshilfe an uns. Der HERR antwortet auf ernsthaftes Gebet und verändert einzelne Herzen und ganze Familien. Schwergeprüfte und Leidtragende, Kranke und Einsame, psychisch Angeschlagene und Depressive, von Problemen Belastete und in Okkultem Gebundene, Verzweifelte und Zurückgefallene erleben das gnädige Eingreifen Gottes in Kraft und Vollmacht. Wir beten für die Hilfesuchenden (schriftlich, per E-Mail, mündlich und telefonisch) sowie um Ausrüstung für die Seelsorger.


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