Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2014 / September 2014 / Anhaltendes Gebet

Anhaltendes Gebet

Lass doch deine Ohren aufmerken und deine Augen offen sein, dass du auf das Gebet deines Knechtes hörst, das ich nun vor dir bete Tag und Nacht.
(Nehemia 1,6)

Dies ist die Geschichte Nehemias, des Sohnes Hachaljas:

Es geschah im Monat Kislew, im zwanzigsten Jahr, dass ich in Susan in der Königsburg war. Da kam Hanani, einer meiner Brüder, mit etlichen Männern aus Juda, und ich erkundigte mich bei ihm über die Juden, die Entkommenen, die nach der Gefangenschaft übriggeblieben waren, und über Jerusalem.

Und sie sprachen zu mir: Die Übriggebliebenen, die nach der Gefangenschaft übriggeblieben sind, befinden sich dort in der Provinz in großem Unglück und in Schmach; und die Mauern Jerusalems sind niedergerissen und ihre Tore mit Feuer verbrannt!

Und es geschah, als ich diese Worte hörte, da setzte ich mich hin und weinte und trug Leid etliche Tage lang; und ich fastete und betete vor dem Gott des Himmels und sprach: Ach, Herr, du Gott des Himmels, du großer und furchtgebietender Gott, der den Bund und die Gnade denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote halten! Lass doch deine Ohren aufmerken und deine Augen offen sein, dass du auf das Gebet deines Knechtes hörst, das ich nun vor dir bete Tag und Nacht für die Kinder Israels, deine Knechte, und mit dem ich die Sünde der Kinder Israels bekenne, die wir an dir begangen haben! Auch ich und das Haus meines Vaters haben gesündigt!

Nehemia 1, 1-6

 

Nehemia erkundigte sich nach dem Ergehen der Entronnenen (V. 1-2). Sie waren in großem Unglück und in Schmach wegen der zerbrochenen Mauer. Mit Fasten und Beten trat Nehemia vor den HERRN (V. 3-5). Treibt uns das Elend unzähliger Menschen auch ins Gebet, z.B. die vielen Seelen, die ohne Jesus verschmachten müssen? Gott ist nicht nur groß und furchtbar, sondern hält «die Treue denen, die ihn lieben und seine Gebote halten!» Er erhört auch unser Flehen und greift gnädig in vielen Herzen ein.

Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für Euch, liebe Beterinnen, Beter, Leserinnen und Leser von «Einigkeit im Geist». Eure Verbundenheit und Treue sind uns Stärkung und Ermutigung. Eure tägliche Fürbitte ist eine tragende Säule in unserer weltweiten Missionsarbeit. Möge der HERR Euch reich segnen. Wir beten um weitere Berufungen in den Fürbittedienst. Möge der HERR weitere Glaubensgeschwister zu unserem Freundes- und Beterkreis hinzutun und durch unseren gemeinsamen Dienst weiterhin viel Ewigkeitsfrucht schenken.


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